© Yves Herman/Reuters

Nato-Gipfel: Ministertreffen in Brüssel

  • Die Nato ist ein sicherheitspolitisches Bündnis. Sie wurde 1949 von zehn westeuropäischen Statten sowie den USA und Kanada gegründet, als der Ost-West-Konflikt seinen ersten Höhepunkt erreichte. Deutschland trat 1955 bei. Heute hat die Organisation 29 Mitgliedsstaaten.
  • Aufgabe der Nato ist es, sich gegenseitig zu verteidigen. Die Mitgliedstaaten haben vereinbart, sich im Fall eines Konflikt gegenseitig zu schützen und gemeinschaftlich zu reagieren.
  • Beim Nato-Gipfel am 25. Mai 2017 in Brüssel einigten sich die Mitgliedsstaaten darauf, ihre Militärausgaben zu erhöhen. Bis zum Jahr 2024 sollen die Ausgaben jeweils auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes angepasst werden. Das war eine Forderung der USA. Bislang kommen nur die Hälfte der Nato-Staaten den Forderungen nach.
  • Der nächste Nato-Gipfel findet am 11. und 12. Juli in Brüssel statt.
© Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

Wladimir Putin: Geadelt von Donald Trump

Wladimir Putin hat es geschafft: Unter Donald Trump wird wieder auf Augenhöhe verhandelt. An eine große Freundschaft der beiden glaubt man in Moskau aber nicht.

© Greg Baker/Pool/Reuters

China: Der unsichtbare Dritte

Viele Europäer fürchten, dass Donald Trump gegenüber Wladimir Putin ihre Interessen verraten könnte. Doch man sollte sich auch mit China auseinandersetzen.

© Alexander Koerner/Getty Images

Bundeswehr: Truppe am Limit

Es ist unbestritten, dass es der Bundeswehr an Geld und Material mangelt. Wie hoch müsste der Verteidigungsetat ausfallen und fehlt der Armee nicht viel mehr?

© Ints Kalnins/REUTERS

Nato: Trumps Sprengsatz

Die Nato ist weltweit ohne ebenbürtigen Gegner. Auf Angriffe aus dem Weißen Haus ist sie nicht vorbereitet. Für Deutschland bedeutet das, Geld in die Rüstung zu stecken.

© Mark Wilson/Getty Images

Donald Trump: Kein Nato-Versteher

US-Präsident Donald Trump sollte die Nato vor seinem Treffen mit Wladimir Putin stärken. Doch hat er nur die Kosten im Blick. Davon könnte am Ende Russland profitieren.