: Neonazi

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Walter Lübcke: Alle sollen Angst haben

Der Lübcke-Mord war kein Einzelfall. Neonazis versuchen, eine vorrevolutionäre Lage zu schaffen. Ihre Chancen sind nicht schlecht. Weil wir nie aus ihren Taktiken lernen.

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Antisemitismus: Es geht alle an

Der Judenhass in Deutschland nimmt zu. Was tun? Hier erzählen drei Experten von ihren Erfahrungen.

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Anastasia-Bewegung: Die Aussteigerin

Eine Esoterikbewegung aus Russland findet in Deutschland immer mehr Anhänger. Darunter auch Rechtsextreme. Was machte die Sekte für eine Naturschützerin attraktiv?

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Kabinett in Österreich: Beamte an die Macht

Das neu angelobte Kabinett besteht aus bewährten Staatsdienern. Es soll verwalten, nicht gestalten. Ein heikles Experiment

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Chemnitz: Kaum Zulauf bei Neonaziprotest

Mit einem "Tag der deutschen Zukunft" wollten Neonazis in Chemnitz an flüchtlingsfeindliche Aufzüge von 2018 anknüpfen. Doch nur wenige kamen, das Milieu ist zerstritten.

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Radikalisierung: Hassgift in Kinderseelen

Terroristen werden nicht geboren, sie werden gemacht. Die Kinodokus "Kleine Germanen" und "Of Fathers and Sons" zeigen, wie Eltern ihre Kinder zur Feindschaft erziehen.

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Rechtsextremismus: Wie rechts ist die Polizei?

Ein Hitlergruß. Drohbriefe. Ein gequälter Flüchtling. Die Polizei soll rechte Straftaten aufklären. Immer wieder ermittelt sie auch gegen sich selbst. Alles Einzelfälle?

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FPÖ: Gestärkter Kurz, gedemütigte FPÖ

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz verlangt vom Koalitionspartner FPÖ, sich von Rechtsextremen zu distanzieren. Viele Sympathisanten fühlen sich verraten.

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Hooligans in Chemnitz: Neonazi, Hool und Vertrauensperson

Darf ein Fußballverein einem rechtsextremen Fan die letzte Ehre erweisen? Nach der Gedenkminute im Stadion hat die Beerdigung die Stadt Chemnitz in Aufruhr versetzt.

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Rechtspopulismus: Es ist auch euer Höcke

Je rechter der Osten wählt, desto angewiderter sind viele Westdeutsche. Das ist verständlich, aber gefährlich. Das, was dort geschieht, wurde vor allem im Westen erdacht.

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Russland: Der Krim-Bonus ist verbraucht

Die Annexion der Krim versetzte viele Russen in Euphorie. Fünf Jahre danach ist davon nicht viel übrig: Zu deutlich sind die Probleme in der Heimat.