: Neonazi

Björn Höcke: Ziemlich rechte Freunde

Der AfD-Mann Björn Höcke ist gut bekannt mit einem der führenden deutschen Neonazis. Zum ersten Mal reden Zeugen über Details der Freundschaft mit Thorsten Heise.

Rechtsextremismus: Die Deutungsschlacht

Nach Chemnitz: Ein irrlichternder Verfassungsschutzpräsident, sein hilfloser Vorgesetzter und eine Kanzlerin mit schwindender Macht. Und die Rechte gewinnt an Zustimmung.

Köthen: Aus Chemnitz gelernt

Ein Mann stirbt nach einem Streit, Tausende Rechte nutzen den Fall für Propaganda. Doch in Köthen lief es anders als in Chemnitz, auch dank des Oberbürgermeisters.

Michael Kretschmer: Zwischen den Fronten

Reden, reden, reden. Und die Demokratie retten: Nach Chemnitz steht Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer vor der schwersten Aufgabe seiner Amtszeit.

© Kniel Synnatzschke/plainpicture

#menaretrash: Beziehungskrise bei Kaufland

"Du denkst, ich bin Abfall?", sagt er. "Jetzt nimm das nicht so persönlich. Ist doch mehr eine strukturelle Frage." Ein Paar streitet über das Hashtag #menaretrash.

© Sean Gallup/Getty Images

Chemnitz: Auf sich allein gestellt

Rechtsradikale jagten in Chemnitz Menschen, die nicht in ihr Bild passten. Mit dem täglichen Rassismus haben sich Menschen mit Migrationshintergrund dort arrangiert.

Schweden: Einfach nur wütend

Bald wird in Schweden gewählt, und das Land ist polarisiert wie nie zuvor – vor allem wegen der Zuwanderung. Die Rechtspopulisten könnten die Wahlen jetzt gewinnen.

Zwickau: "Mir hat es wehgetan"

Viele Jahre lebte das NSU-Trio in Zwickau. Oberbürgermeisterin Pia Findeiß hat den Prozess deshalb genau beobachtet.

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