: New York

© Michael Heck
Die ZEIT-Redaktion entdeckt...

First Lady: Arme reiche Melania

Trumps Ehefrau hält sich für das "weltgrößte Opfer von 'bullying'". Unser Autor empfindet großes Mitleid mit ihr. Denn sie führt ein Leben, das sie nie gewollt hat.

© REX/Shutterstock

Kunstmarkt: Mehr Licht!

Apps und Datenbanken versprechen, den Kunstmarkt transparenter zu machen und neue Käufer anzusprechen. Was leisten sie?

© Jérôme le Scanff/KOOL Filmdistribution

"Ex Libris": Die Tankstelle des Geistes

Eine dokumentarische Sensation: Der große Filmemacher Frederick Wiseman porträtiert in "Ex Libris" die New Yorker Public Library.

© Alberto Zanetti

Jennifer Jane Martin: Muster mit Wert

Kein Sushi, kein Yoga: JJ Martin erlitt einen Kulturschock, als sie nach Mailand zog. Hier verrät die amerikanische Designerin, welcher Druck sie doch zum Bleiben bewog.

© Ann Presley/Patrick McMullan/Getty Images

Fashion Week: Schönheit hat keine Norm

Jung, dünn, weiß, das war immer die Modelschablone. Doch in New York, Mailand und Paris hat sich etwas geändert in der Mode, auch wegen Rihanna und Elon Musks Mutter.

© HBO/Christopher Raphael /Amazon Prime/Netflix /Manuel Fernandez-Valdez
Serie: Hildegard von Binge

Binge-Watching: Die besten TV-Serien im Oktober

Viel Neues zu sehen, allen voran Lena Dunhams "Camping" und Matthew Weiners "Romanoffs". Ferner laufen "4 Blocks II" und "Deutschland 86". Unsere Serientipps des Monats

© Ina Niehoff

Ward Hooper: Der Herr der Dinge

Er ist Künstler, Designer und Zeitzeuge der New Yorker Avantgarde. Aber mehr noch ist Ward Merrill Hooper ein mit seiner Berliner Wohnung verschmolzenes Gesamtkunstwerk.

© Isabela Pacini für MERIAN

Tate Modern: Das Kunstkraftwerk

Wo sich einst Turbinen drehten, wird heute große Kunst gefeiert: Die Tate Modern ist eines der wichtigsten Museen der Welt. Weil es furchtlos mit Traditionen bricht.

Norman Manea: Ein Grab im Wald

Der Schriftsteller Norman Manea spricht mit seinem früheren Verleger Michael Krüger über die Erfahrung des Exils und seine Freundschaft mit Philip Roth.

© Mary Altaffer/AP/dpa

Donald Trump: Amerikas Abschied

Jeder Staat kümmert sich um seine Interessen, Zusammenarbeit findet nicht mehr statt: So stellt der US-Präsident sich die ideale Welt vor. Es ist eine gefährliche Vision.