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Parlamentswahl in den Niederlanden: Dämpfer für Wilders

  • Am 15. März haben die Niederländer ein neues Parlament gewählt. Es ging um die 150 Sitze der Zweiten Kammer.
  • Die konservativ-liberale Partei VVD von Ministerpräsident Mark Rutte wurde stärkste Kraft, auch wenn sie gegenüber 2012 verlor.
  • Geert Wilders von der rechtspopulistischen PVV war deutlich abgeschlagen.
  • Ruttes Koalitionspartner, die Arbeitspartei (PvdA), büßte ein, kräftige Zugewinne verzeichnet die GrünLinks-Partei.
  • Die Abstimmung war der Beginn des europäischen Superwahljahres 2017.
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Bamf: Aktenberge und Urlaubssperren

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stand schon früh vor dem Kollaps. Aber das lag weniger an der Ineffizienz der Behörde. Sondern an der Ignoranz der Regierung.

Niederlande: Der Anti-Wilders

Jesse Klaver, Parteichef der niederländischen GrünLinks-Partei, gilt als Shooting Star des Wahlkampfes und Hoffnungsträger des linksliberalen Spektrums. Manche vergleichen ihn mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau.

Niederlande: Das Populisten-Experiment

Der österreichische Künstler Peter Reischl hat die Amsterdamer mit Redeausschnitten von Geert Wilders beschallt. Ist das Propaganda, fragten sich einige und griffen ein.

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Burka-Verbot: Zwang hilft nicht

Auch die Niederlande verbieten die Vollverschleierung. Die Erfahrung zeigt: Die wenigen Frauen, die Nikab oder Burka tragen, lassen sich von Verboten nicht abhalten.

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