: Nordpolarmeer

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Arktis im Winter: So wenig Eis war nie

Deutschland bibbert, in der Arktis aber taut es: Nie gefror dort weniger Meereis als diesen Winter. Der Point of no Return? Die Entwicklung könnte schon unumkehrbar sein.

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Spitzbergen: Extremweiß

Die Inselgruppe Spitzbergen ist unwirtlich. Nur wenige Menschen halten es ein ganzes Leben lang dort aus. Die Fotografin Julia de Cooker zeigt den Alltag in der Kälte.

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Meereisschmelze: Die Klimakurve des Grauens

Das Nordpolarmeer friert nicht zu, am Südpol taut es heftig. Diesen Herbst gibt es so wenig Meereis, dass es Klimaforscher erstaunt. Ist das der Point of no Return?

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Eishai: Dieser Hai wird 400 Jahre alt

Eishaie sind Meeresräuber der Superlative: Kein Fisch in arktischen Gewässern wird so groß, kein anderes Wirbeltier so alt. Manch Exemplar lebt seit rund 400 Jahren.

Arktis-Expedition 1894: Das Schneebaby

Robert Peary marschiert 1894 gen Nordpol. Seine Frau und die neugeborene Tochter bleiben den Winter über bei den Inuit zurück. Das Baby im Eis wird zur Mediensensation.

E R K E N N T N I S : Sprechen Sie mit Ihrem Schnitzel!

Kommunikation in Theorie und Praxis: Ausschnitte aus dem Bordprogramm der »MS Europa«. Denn alt aussehen will das junge Kreuzfahrtschiff nicht und steuert seine rundum verpäppelten Passagiere in Richtung Zukunft - per Polartaufe, Landausflug, TV-Training und Computerkurs

Film "The Deep": Gebet an eine Möwe

1984 überlebte ein Fischer Stunden im eiskalten Wasser Islands. Baltasar Kormákur hat die Geschichte höchst ruhig nachinszeniert. Manchmal sogar zu genau. Von K. Heinrich

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Nordostpassage: Gastanker in der Tabuzone

Erstmals durchquert ein Flüssiggastanker das Nordpolarmeer. Umweltschützer warnen vor Schiffsunglücken in der Region, für die es kaum Ökorichtlinien gibt, bloggt M. Uken.

Expedition: Im Packeis Kurs Nordpol

Spitzbergen im Hochsommer. Bei fünf Grad „Wärme“ landen wir in Lonyearbyen. Wir, das sind ein paar Nordlandtouristen, Bergleute aus Norwegen, Wissenschaftler und Journalisten.

Erforscht und erfunden: Wasser in fernen Welten

Auch außerhalb unseres Sternsystems gibt es Wasser. Im Sternnebel eines 2,2 Millionen Licht-, jahre von der Erde entfernten Milchstraßensystems mit der Bezeichnung M 33 haben Astronomen zum erstenmal Wassermoleküle nachgewiesen.