© Uwe Zucchi/dpa

NSU: Rechtsextreme Unfassbarkeiten

  • In München ist der Prozess gegen die einzige Überlebende des NSU am 10. Juli 2018 zu Ende gegangen. Beate Zschäpe wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Mehrere Mitangeklagte, Helfer des NSU, wurden ebenfalls zu Haftstrafen verurteilt.
  • Hier finden Sie unsere Berichterstattung zum NSU-Prozess.
  • 13 Jahre lebten die Mitglieder des NSU, Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos im Untergrund, verübten Banküberfälle. Laut Zschäpe ermordeten die Männer außerdem neun Migranten und eine Polizistin.
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Chemnitz: Thema verfehlt

Nachdem in Chemnitz mutmaßlich eine rechte Terrorzelle ausgehoben wurde, warnte Horst Seehofer vor einem Terrorismus "von allen Seiten". Das gleicht einer Verharmlosung.

"Revolution Chemnitz": Zum Umsturz bereit

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In Chats planten acht mutmaßliche Rechtsterroristen aus Sachsen Mordanschläge. Den NSU bezeichneten sie als "Kindergartenvorschulgruppe". Wie ernsthaft waren die Pläne?

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NSU: Unsere Leerstelle

Die Mitglieder des NSU waren Ostdeutsche, aber eine Auseinandersetzung mit dem Prozess gegen Beate Zschäpe gab es im Osten nie. Warum nicht?

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Revision: Runde zwei in Karlsruhe?

Im NSU-Prozess sind die Urteile gefallen. Doch die Verteidiger wollen sich dagegen vor dem Bundesgerichtshof wehren – mit geringen Chancen. Wie es jetzt weitergehen kann.

© Michael Heck
Kiyaks Deutschstunde

NSU: Gestammeltes Requiem

Das NSU-Urteil ist gesprochen. Aber wie immer in diesem Land, wenn es um Terror geht, wird die Wahrheit nie ans Licht kommen. Es macht einen irre.