: Obdachlose

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New York: Geldsäcke im Untergrund

In einer U-Bahn-Haltestelle in New York hat der Künstler Tom Otterness kleine Bronzefiguren platziert. Die verraten viel über die gesellschaftlichen Probleme der Stadt.

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Miniaturwunderland: Save the Planetchen

Das Miniaturwunderland ist wie ein begehbarer politischer Kommentar zur Gegenwart. Die Macher zeigen Politik im Kleinen – mit Superkleber und winzigen Figuren.

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Frankreich: Umstrittene Großzügigkeit

Millionen für die Kathedrale von Notre-Dame, aber nichts für Bedürftige? Das Spendenverhalten der Superreichen hat in Frankreich eine Gerechtigkeitsdebatte ausgelöst.

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St. Georg: Zu Fuß durchs Elend

Straftaten und menschliches Leid ballen sich im Bahnhofsviertel. Die Polizistin Natalie Martin kämpft dagegen an.

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Dieter Puhl: Der Christ vom Bahnhof Zoo

Zehn Jahre leitete Dieter Puhl die evangelische Bahnhofsmission in der Nähe des Ku'damms. In der Hauptstadt kennt ihn fast jeder. Was treibt "Mr. Obdachlos"?

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"Fliegen": Leben mit Bahncard 100

Was wäre, wenn man einfach im Zug sitzen bliebe? In seinem Roman "Fliegen" porträtiert Albrecht Selge eine Obdachlose, die im ICE rastlos durchs Land reist.

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Donald Trump: Gebt ihm seine Mauer

Im Streit um die Finanzierung der Mauer zu Mexiko zeichnet sich keine Lösung ab. Vielleicht wäre es für alle am besten, Donald Trump in diesem Punkt gewinnen zu lassen.

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Wien: Faule Metropole, fleißiges Land?

Die Stadt Wien und die Regierung streiten über den Zustand in der Hauptstadt. Es ist ein Kampf der Weltanschauungen – und der statistischen Werte.

© Michael Rathmayr für DIE ZEIT

Obdachlosenhilfe: Wie weit darf man gehen, um zu helfen?

Susanne Peter leitet Wiens bekannteste Notschlafstelle. Dafür braucht es Hartnäckigkeit: Wenn ihre Klienten sie wegschicken, kommt sie immer wieder und fragt: "Warum?"

© Paula Markert für DIE ZEIT

Dominik Bloh: "Ich war nichts"

Dominik Bloh hat elf Jahre lang immer wieder auf der Straße gelebt. Dann schaffte er es, sein Leben zu ändern. Er zog in eine Wohnung und schrieb ein Buch. Ein Happy End?

© Uli Knörzer für DIE ZEIT

Obdachlosigkeit: Wenn es zu viel wird, haut er ab

Warum werden Menschen in einem reichen Land wie der Schweiz wohnungslos? Manchmal reichen schon zu viele Leute und zu viel Nähe, wie die Geschichte von Christoph zeigt.