© Gregg Newton/AFP/Getty Images

Orlando: Attentat im Club

  • Ein bewaffneter Attentäter hat am 12. Juni 2016 in einem Club für LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender) in Orlando im US-Bundesstaat Florida um sich geschossen und 49 Menschen getötet. 53 Menschen wurden verletzt.
  • Eine Spezialeinheit stürmte den Club und erschoss den Angreifer.
  • Der Attentäter wurde identifiziert als der 29-jährige US-Bürger Omar Mateen.
  • Sein Motiv ist unklar. Laut FBI hatte er sich zu der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt.
© Massoud Hossaini/AFP/Getty Images

Nemat Sadat: "Der Druck hat mich radikalisiert"

Nemat Sadat war der erste Afghane, der sich öffentlich als schwul outete. Heute wird er verfolgt. Den Attentäter von Orlando, der Homosexuelle angriff, kann er verstehen.

© U.S. Rep. Katherine Clark/Reuters

Demokratische Partei : Sitzstreik gegen Waffengewalt

Nach dem Attentat in Orlando wollen die US-Demokraten endlich ein schärferes Waffengesetz durchsetzen. Als Minderheit im Repräsentantenhaus bleibt ihnen aber nur Protest.

© John Taggart/EPA

Anschläge: Stummer Terror

Anders als frühere Terrororganisationen verfolgen islamistische Einzeltäter keine Ziele. Mit einem Deal ist ihnen nicht beizukommen. Trotzdem sollten wir cool bleiben.

© Josh Edelson/AFP/Getty Images

Orlando: US-Senat bittet Facebook um Hilfe

Während seines Attentats in Orlando soll Omar Mateen Hass-Postings bei Facebook abgesetzt haben. Der US-Senat möchte nun mehr Daten über ihn von dem Netzwerk bekommen.

© Kevin Kolczynski/Reuters

US-Medien: "Der Kongress ist mitschuldig"

Nach dem Massaker von Orlando rücken Terrorgefahr und Waffengewalt in den USA wieder in den Fokus der Medien. Noch aber interessiert die Presse Tat und Täter selbst.

© [M] Ioannis Pantzi/Shutterstock

Terrorismus: Einzeltäter sind nicht unsichtbar

Orlando, Paris, Leeds: Es gibt kein klares Profil des allein handelnden Attentäters. Aber es gibt Muster, an denen "lone wolfs" erkannt werden können.