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Ostdeutschland: Geteiltes Land?

  • Obwohl die Wiedervereinigung Deutschlands über 25 Jahre her ist, wird in der Öffentlichkeit oft noch zwischen West- und Ostdeutschland unterschieden.
  • Bis heute gibt es wirtschaftliche, gesellschaftliche und strukturelle Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern.
  • Bei der Bundestagswahl 2017 bekam die rechtspopulistische AfD die meisten Stimmen in den neuen Bundesländern. Dort ist sie bereits in allen Landtagen vertreten.
  • Die Ernennung der Minister nach der Bundestagswahl sorgte für Diskussionen: Anders als bisher wurde auf Bundesebene keine ostdeutsche Politikerin und kein ostdeutscher Politiker auf einen Ministerposten berufen.
© Pascal Giese für DIE ZEIT

Burkhard Jung: Wenn’s ums Geld geht

Burkhard Jung ist seit vielen Jahren Oberbürgermeister von Leipzig. Unter seiner Regierung boomt die Stadt. Wieso will er jetzt plötzlich zur Sparkasse wechseln?

© Bodo Schackow/dpa/dpa

Gera: Eine magische Grenze

Wie schafft man es, im Osten gegen die AfD zu bestehen? In Gera hat es ein parteiloser Westdeutscher vorgemacht – ein Bänker mit CDU-Vergangenheit.

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Mauerfall-Folgen: Das geteilte Land

Im Eiltempo wurden die Spuren der Teilung nach 1989 getilgt. Doch in Statistiken lebt der Osten weiter. Ob Waffen oder Wäschetrockner – die Grenze ist bis heute sichtbar.

Serie: Darum bin ich noch dabei

Glaube: Lernen, wieder Nein zu sagen

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Wie kann man in Zeiten des Umbruchs Christ sein? Religiöse Menschen sprechen über ihren Glauben. Folge eins: Wie die DDR unseren Autor zum Außenseiter stempelte

© Illustration: Maxim Knorz/Hoferichter & Jacobs GmbH 2018

Ostdeutschland: Wer braucht den Osten?

Manche, die es schlecht mit den Ostdeutschen meinen, sagen: Ohne euch ginge es dem Land doch viel besser! Wenn sie sich da mal nicht täuschen.

Konservativismus: Der neue Ostblock

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Warum der Westen den Osten Deutschlands, Ungarn und Polen als rechts ansieht. Und der Osten einfach nicht versteht, warum er immerzu als rechts betrachtet wird.