: Pablo Escobar

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Legalisierung: Gebt das Koks frei!

Kokain macht Kriminelle reich und tötet Unschuldige. Um das zu ändern, gibt es nur einen Weg: Legalisierung. Ein Text aus der aktuellen ZEIT, der viele Leser interessiert

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Kokain: Jedes Gramm tötet

So kommt das Kokain von den Anden bis nach Kreuzberg: Auf der Spur eines Stoffes, der Staaten zerstört, Gangster antreibt, Terroristen finanziert und Wälder vernichtet.

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Pablo Escobar: 500.000 Dollar für die Ratten

Er war der größte Drogendealer der Geschichte und gehörte zu den reichsten Menschen der Welt. In einem Video wird nun sein Milliardenvermögen visualisiert.

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Roberto Escobar: Der Buchhalter

Früher verwaltete er das Drogenkartell seines berüchtigten Bruders. Heute fordert der Kolumbianer Roberto Escobar Milliarden vom Medienkonzern Netflix.

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Netflix: Dinner for Serienjunkies

Miss Sophie ist fernsehsüchtig und Butler James serienfest. Im Netflix-Remake von "Dinner for One" sind Saul Goodman, Frank Underwood, Escobar und "Crazy Eyes" zu Gast.

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Peru: Der König im Kokaland

Hans Jochen Wiese bekämpfte für die UN in Peru den Kokaanbau. Dort wurde er zu einem mächtigen Mann. Und das Land zu einem der größten Produzenten der Kokainpflanze.

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Kolumbien: Hier gibt es sehr wohl Liebe

Die einstige Drogenmetropole Medellín gilt heute als Vorzeigestadt. Im Viertel Comuna 13 setzen Rapper, Breakdancer und Graffiti-Künstler ihre Kunst gegen die Gewalt.

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"Narcos": Mythenmaschine Escobar

Die zweite Staffel der Serie "Narcos" erzählt von den letzten Monaten im Leben Pablo Escobars. Und mehr als zuvor von den politischen Verwicklungen des Drogenkriegs.

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"Narcos": Herzliche Grüße, Ihr Kokaindealer

Der Bruder des Drogenhändlers Pablo Escobar möchte gerne bei der zweiten Staffel von "Narcos" behilflich sein. Das ist sicher super fürs Drehbuch, aber auch für Netflix?

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Kolumbien: Die Narcos sind zurück

Militärs, Geheimdienste und Sondereinheiten der Polizei sollten den Rauschgifthandel in Lateinamerika beenden – doch die Schmuggler haben neue Wege gefunden.

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Serien: Streaming-Tipps der Redaktion

Sie haben mehrere Tage frei und wollen gut unterhalten zu Hause bleiben? Redakteure von ZEIT und ZEIT ONLINE empfehlen dazu diese Serien.

"Narcos": Leise rieselt der Koks

Netflix erzählt mit "Narcos" die blutige Geschichte des Kokainhandels. Gehasster und zugleich vergötterter Held der Serie ist der legendäre Drogendealer Pablo Escobar.

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NSU-Prozess: Das Mord-Trio

In München quält die Strafjustiz sich mit dem Verfahren gegen den NSU. Der heißt "Mörderbande", lange bevor das Urteil gesprochen ist. Ein deutscher Wiedergänger.

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Celo & Abdi: Was genau singen die da eigentlich?

Das Album "Bonchance" der Frankfurter Rapper Celo & Abdi ist eine sprachliche Offenbarung: Die beiden berichten mit einer neuen, radikalen Poesie aus dem Drogenmilieu.

Medellín: Clubs statt Kartelle

Seit internationale Unternehmen legales Geld ins kolumbianische Medellín bringen, findet die von der Drogenmafia infiltrierte Metropole zurück zu sich selbst.

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Drogenhandel: Die Kokainbrücke

Der internationale Drogenhandel expandiert. Längst bestehen internationale Flugrouten und Partnerschaften zwischen den Drogenkartellen. Von C. Schmidt-Häuer

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Drogenhandel: Die Narco-Pferde

Der Drogenkönig Pablo Escobar hielt sich Nilpferde, um die Drogenfahnder auszutricksen. Für die Behörden werden die langlebigen Tiere zum Problem. Von C. Schmidt-Häuer

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Kolumbien: Der Pate und sein Land

Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe tritt ab, doch er hinterlässt eine bleibende Erbschaft: Drogenbosse und Paramilitärs werden das Land weiterregieren

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Mexiko: Der sagenhafte Reichtum von El Chapo

Auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt belegt er Platz 701. Joaquín Guzmán verdiente mehr als eine Milliarde US-Dollar mit dem Verkauf von Kokain.