: Paul Klee

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Emil Nolde: Der Judenhasser, der uns malte

Die Familie des Widerstandskämpfers Christoph Probst war mit Emil Nolde befreundet. Sie ahnte nichts von dessen Sympathien für die Nazis.

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Kulturreise: Drei Tage in Thüringen

Der kleine Freistaat erstaunt mit seinen Burgen und den Wirkungsstätten Goethes und Schillers. In Weimar wirft das Bauhaus-Jubiläum 2019 seine Schatten voraus.

Berlin: Eine Geschichte ohne Moral

Wie prägten die Künste die Goldenen Zwanziger im "Babylon Berlin"? Eine Reise zurück ins Jahr 1927, als die Zukunft kühl, laut und kühn klang.

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"Kometenjahre": Eine Epoche der Umbrüche und Aufbrüche

Wie erlebten Schriftsteller, Künstler, Politiker das Ende des Ersten Weltkriegs? Das historische Sachbuch "Kometenjahre" öffnet ein Kaleidoskop schillernder Geschichten.

Paul Klee: Wie abstrakt ist das denn?

Eine Paul-Klee-Ausstellung in Basel beweist: Das Ornament ist bei diesem Maler nichts Gefälliges, sondern ein Prinzip der Moderne.

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Paul Klee: Ein alles überschwemmender Luststrom

Curt Corrinth beschwört in "Potsdamer Platz" eine sexuelle Revolte. Illustriert hat den explosiven Roman aus dem Jahr 1920 Paul Klee. Was für eine Wiederentdeckung!

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Bauhaus: Die Zukunft ist jetzt

Bald wird es 100 Jahre alt. Schon jetzt beginnen die Jubelfeiern: Das Bauhaus ist für die Deutschen so wichtig wie Bach oder Beethoven. Und seine Ideale aktuell wie nie

Friedrich Wilhelm Murnau: Böse, zärtlich, gierig

Er schuf den hässlichsten und wahrhaftigsten aller Filmvampire: Nosferatu. Friedrich Wilhelm Murnau, der Avantgardist des deutschen Films, wird in München neu entdeckt.

Kunstmarkt: Einer, der früh einstieg

Der Schweizer Uli Sigg hat die weltweit größte Privatsammlung zeitgenössischer Kunst aus China zusammengetragen. Einige Teile werden in Bern und Hongkong ausgestellt

Franz Marc: Kunst vor Verdun

Franz Marc wollte die alte Welt hinwegfegen – mit der Malerei als Waffe. 1914 zog er dann voll trügerischer Hoffnungen tatsächlich in den Krieg. Vor 100 Jahren starb er

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Kunstmarkt: Geklaut und vertickt

Zwischen 1943 und 1949 verkaufte der Hausmeister des Kölnischen Kunstvereins heimlich Meisterwerke einer jüdischen Sammlung. Viele der Bilder sind bis heute verschollen.

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Lyrik: Lyrische Einwanderung

Vorbereitungen auf den Buchmessen-Schwerpunkt: Eine neue Anthologie versammelt Schweizer Poesie - vielstimmig und jenseits der hinlänglich der bekannten Namen.