: Pete Sampras

E R L E B N I S : Los, härter ran!

Tennis boomt - immer noch und vor allem in Nick Bollettieris Trainingscamp in Florida. Die größte Multisportanlage der Welt zieht Hoffnungsträger ebenso an wie hoffnungslose Fälle

Der Ethikrat

Philosophische Hilfestellung für Andre Agassi, werdender Tennisvater

Roger Federer: Eine Legende ohne Ziel

Roger Federer ist der beste Tennisspieler aller Zeiten. Bei den French Open scheiterte er bereits im Viertelfinale. Der Held scheint müde. Von M. Steinhäuser

Tennis: Roger Federer triumphiert in Wimbledon

Der erfolgreichste Tennisprofi aller Zeiten heißt Roger Federer. Der Schweizer gewann zum sechsten Mal in Wimbledon und holte damit mehr Grand-Slam-Titel als jeder andere

Tennis: Haas scheidet in Wimbledon aus

Tommy Haas hat das Halbfinal-Duell in Wimbledon gegen Roger Federer verloren. Damit hat er sein erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier verpasst.

Tennis: Sein Reich komme

Roger Federer kann in Wimbledon Tennisgeschichte schreiben – und den ewigen Rekord von Björn Borg brechen. Was ist sein Geheimnis?

Tennis: Die Tennis-Rentner

Weil neue Stars fehlen, macht der deutsche Tennissport Geld mit alten Idolen. Becker, Stich und Graf locken die Fans. Die Nachwuchsprobleme löst das aber nicht.

Laureus-Awards: Roger der Große

Als erster Sportler überhaupt ist der 26-jährige Tennisprofi Roger Federer zum vierten Mal nacheinander zum Weltsportler des Jahres gewählt worden.

US Open: Ausraster und Asse

Marathon-Matches, Zicken-Alarm und ein Paradiesvogel: Eine Zeitreise durch die legendärsten Spiele der US Open.

Wimbledon: Federer gewinnt Tennisdrama

Nach einem beispiellosen Krimifinale ist der Schweizer Sieger des wichtigsten Tennisturniers der Welt - und stellt zudem den Rekord der Tennislegende Björn Borg ein

Tennis: Die absolute Nummer 108

Was wäre das Wimbledon-Finale am Sonntag ohne die Vorarbeit von Spielern wie Cecil Mamiit? Er spielt unglaublich gut Tennis - und wird doch immer einer der großen Unbekannten bleiben

Schlägerkünstler: Schläger im Kopf

Keiner liest das Spiel wie er. Deshalb wird der diesjährige Wimbledon-Sieger Roger Federer aus der Schweiz wohl bald die Nummer eins im Welttennis werden. Zwei Männer unterstützen seine Mission

Die absolute Nummer 108

Was wäre das Wimbledon-Finale am Sonntag ohne die Vorarbeit von Spielern wie Cecil Mamiit? Er spielt unglaublich gut Tennis - und wird doch immer einer der großen Unbekannten bleiben

"Man gönnt sich ja sonst nichts"

Der Mond war eben über dem Louis-Armstrong-Stadion aufgegangen, da verwandelt der 26jährige Schwede Stefan Edberg seinen Matchball gegen den Amerikaner Pete Sampras.