© Daniel Ingold/plainpicture

Pflege: Mama, wir müssen reden

  • Noch nie waren so viele Menschen pflegebedürftig wie heute: 3,5 Millionen Menschen sind es in Deutschland offiziell, zwei Drittel von ihnen werden zu Hause versorgt.
  • Doch warum reden Kolleginnen und Freunde über den Kitaplatzmangel, aber nicht darüber, wie schwer ein gutes Pflegeheim zu finden ist? Was hindert Eltern und ihre erwachsene Kinder daran, ehrlich über ihre Erwartungen zu sprechen?
  • Im Schwerpunkt "Sprechen wir über Pflege" widmen wir uns auf ZEIT ONLINE einem Tabuthema: Wie es sich anfühlt, über die Zukunft der Mutter zu entscheiden. Was die Belastung der Pflege mit einer Beziehung macht. Und was körperliche Nähe bedeutet, wenn man selbst gepflegt wird.
© Max Löffler für DIE ZEIT

Rente: Mehr Zeit als Geld

Teure Pflege, hohe Mieten, steigende Lebenserwartung: Drei Gründe, warum selbst Menschen mit gutem Einkommen im Alter in finanzielle Not geraten. Ihr Armutsrisiko wächst.

© Illustration: Julia Ossko und Eugen Schulz für DIE ZEIT

Pflege: Kümmert euch!

Wir sind eine gute Familie, dachte unsere Autorin immer. Bis die Eltern pflegebedürftig wurden und ihre Geschwister sich aus der Verantwortung stahlen.

Pflege: »Ich hab ihm ein Versprechen gegeben«

Manchmal findet Edward Müller seinen dementen Partner unerträglich. Cornelia Bishop genießt die Zeit mit ihrem fast bettlägerigen Mann. Zwei pflegende Partner erzählen.

Pflege: Wer pflegt wen?

© Sabine Joosten, Valerie Schmidt/plainpicture

Mehr Frauen als Männer werden pflegebedürftig, auch der Großteil der eine Million Pflegekräfte ist weiblich. Ein Überblick in Zahlen

© Ana-Marija Bilandzija

Sex: Umarm mich!

Ein Rollstuhl ist kein Keuschheitsgürtel. Doch dass Querschnittgelähmte Sex haben, ist ein Tabu. Maria-Cristina Hallwachs bricht es.

© Sven Hagolani/plainpicture

Patientenmorde: Wenn der Helfer zum Mörder wird

Der Pfleger Niels H. tötete mehr als hundert Patienten, bevor er gestoppt wurde. Wie konnte das passieren? Die Ursache ist auch im deutschen Pflegesystem zu finden.

© David Pereiras/EyeEm.com

Pflege: Es ist nicht Coolness, die Pflegenden fehlt

Die Familienministerin fordert, dass Pflege "cool" wird. Eine von ihr mitinitiierte Aktion soll den Pflegenotstand mildern. Sie kommt zu spät – und ist zu klein gedacht.