: Pier Paolo Pasolini

Soziologie: Verwirrung im Milieu

Die einen fordern eine "konservative Revolution", andere greifen den "linken Kosmopolitismus" an. Die Erzählung von Emanzipation und Diversity funktioniert nicht mehr.

"Die Fremden": Die Wunden des Maghreb

Von der Ruhrtriennale in Kohlenstaub gehüllt: "Die Fremden", ein trübes Musiktheater nach Albert Camus und Kamel Daoud

© Angelo Novi

Bernardo Bertolucci: "Als ich Angelo traf, weinte er"

Bernardo Bertolucci erzählt von goldenen Zeiten der Traumfabrik Cinecittà und seinem Freund, dem Set-Fotografen Angelo Novi, dessen unveröffentlichte Bilder wir zeigen.

© Angelo Novi

Cinecittà: Das Geheimnis aus dem Bettkasten

Jahrzehntelang lagerten diese Bilder unbeachtet in einem Wochenendhaus. Dann hob der Enkel des Fotografen den Schatz. Eine Rückkehr in die goldene Zeiten von Cinecittà

© Julian Röder

Ruhrtriennale: In den Dreck gekrallt

Singen für die Erschöpfungsgesellschaft: Die Ruhrtriennale verschränkt Pasolinis "Accattone" über das römische Subproletariat mit Bachs Barockkantaten.

Berliner Volksbühne: Sodom und Gesundheit

Johann Kresniks "Die 120 Tage von Sodom" an der Berliner Volksbühne wird drastische Szenen zeigen. Für Filme gilt die FSK. Aber wie warnen Theater ihre Zuschauer?

Anna Drexler: Die stille Sensation

Die Münchner Nachwuchsschauspielerin Anna Drexler gibt ihren Figuren eine eigentümliche Ruhe. Im Sommer ist sie während der Ruhrtriennale zu erleben.

Dresden: Das Volk, dieses Monster

Auf den Demonstration der Pegida offenbarte sich die Dresdner Seele. Eine Abrechnung mit der Mentalität meiner Heimatstadt.

© Montage ZEIT ONLINE

Kultureller Jahresrückblick: Das Beste aus 2014

Was wäre das Leben ohne die Künste? Und was wäre dieses Jahr ohne Bücher, Musik, Filme, Bilder, Texte, Menschen? Das Kulturressort von ZEIT ONLINE blickt zurück auf 2014.

© Associazione Pasolini Matera, Photo: Archivio Notarangelo

Pasolini-Ausstellung: Das Paradies an den Rändern Roms

Künstler, Kämpfer, Ketzer: Eine Berliner Ausstellung blickt auf die Jahre, die der Schriftsteller und Filmemacher Pier Paolo Pasolini in Rom verbrachte.

© Tiziana Fabi/AFP/Getty Images

Abel Ferrara: Bad Director

Seine düstere Cop-Saga "Bad Lieutenant" macht Abel Ferrara berühmt. Sein Strauss-Kahn-Film wurde als Porno geschmäht. Nun ist er mit "Pasolini" auf dem Filmfest Venedig.

Ich habe einen Traum

Der italienische Komponist Ennio Morricone, 72, schrieb die Musik zu mehr als 400 Filmen. Weltberühmt machte ihn in den sechziger Jahren sein Soundtrack zu Sergio Leones Italowestern »Spiel mir das Lied vom Tod«. Jetzt ist seine Musik zum Film »Malena« für den Oscar 2001 nominiert

Judas: Unser nützlichster Verräter

Damit Jesus zum Heiland werden kann, musste Judas ihn verraten. Sabine Rückert beschreibt eine tragische Figur der Bibel.

Pop: Ein Ja aus tausend Kehlen

In den Achtzigern sang Steven Patrick Morrissey bei The Smiths. Heute füllt er allein die großen Arenen. In Hamburg begeistert er seine Fans mit Eleganz, Charisma und Lyrik.

Pop in der Oper (5): Etwas frivoler, bitte!

Am 18. März 2006 soll das Musiktheaterstück "Erdöl" nach Pier Paolo Pasolini an der Opera Stabile in Hamburg Premiere feiern. Wir begleiten die Proben. Fünfter Teil: Letzte Details, denn jetzt wird’s ernst…

Pop in der Oper (3): Der gordische Knoten

Am 18. März 2006 soll das Musiktheaterstück "Erdöl" nach Pier Paolo Pasolini an der Opera Stabile in Hamburg Premiere feiern. In einer wöchentlichen Kolumne begleiten wir die Proben. Dritter Teil: Heute geht es um eine komplizierte Szene. Wird die Axt gebraucht?