: Poetry Slam

Michel Abdollahi: "Hamburg war ein Downgrade"

Im Iran waren seine Eltern wohlhabend. Dann flohen sie vor dem Krieg nach Deutschland – und Michel Abdollahi zog sich ein Biberkostüm über, um Geld zu verdienen.

© Sven Hagolani / Ullstein Verlag

Marc-Uwe Kling: Bitte bewerten Sie mich jetzt

Mit der Känguru-Trilogie wurde Marc-Uwe Kling berühmt. Jetzt ist er mit seinem neuen Roman "QualityLand" auf Tour. Über eine unmögliche Begegnung mit dem Künstler

Stand-up-Comedy: "Ein geniales Schlupfloch"

Comedian Moritz Neumeier begrüßt, dass sich Flüchtlinge in Hamburg taufen lassen, um hier bleiben zu dürfen. Weniger Verständnis hat er für dämliche Realpolitik.

© Carolin Saage

Ronja von Rönne: Gib den Wolken Zucker

Ein dürftiger Plot und nervige Figuren. Dennoch ist es ein exzellenter Roman: "Wir kommen", das Debüt von Ronja von Rönne.

© Markus Tedeskino für DIE ZEIT

Medienwandel: "Lügenpresse? Pfeift doch drauf!"

Dürfen Journalisten Politik machen? Anlässlich des ZEIT-Jubiläums streiten Theo Sommer und Charlotte Parnack über Transparenz, Grapscher im Büro und den Medienwandel.

Jahresrückblick: Das war 2015 in Hamburg

Der Tod Helmut Schmidts, die Wiederwahl von Olaf Scholz, das Olympia-Aus: Ein Überblick über die Ereignisse, die Hamburg im vergangenen Jahr beschäftigt haben.

Lyrik und Rap: Die härteste Gangart am Start

Zwei Welten, eine Familie: Uwe Kolbe ist Lyriker, sein Sohn ist der Hip-Hopper Mach One. Ein Gespräch über Hochkultur und Underground, über Worte und Rhythmus.

Poetry Slam: "Slam ist ein Türöffner"

Michel Abdollahi und Jan-Oliver Lange organisieren in Hamburg die erfolgreichste Slam-Reihe Deutschlands. Sie füllen Clubs, Konzertsäle und Theater. Wie machen sie das?

Slam-Poetry: Die Poesie der Stadt

Slam-Poetry: Das ist Dichtung als Bühnenshow, ein wilder Mix aus Lyrik, Rap, Performance und Comedy. Was als Underground-Bewegung begann, füllt heute Konzertsäle.