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Promotion

Promovieren, um dann Professor zu werden? Oder um bessere Karrierechancen zu haben? Über einen Abschluss, der sogar Politiker unter Druck setzen kann.

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Eine ZEIT-Serie (III): „Die Kids kennen nur die Helden“

Lange sah es so aus, als könnte es für den amerikanischen Sportschuhhersteller Nike nur noch bergauf gehen. Vor zwei Jahren konnten die erfolgreichen Sportschuster aus Oregon den Weltmarktführer adidas von der Spitzenposition im Markt für Sportartikel verdrängen.

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Warum? Warum nicht?

75 Jahre Republik Finnland: über junge Musik, junge Musiker und ihre Sorgen in einem Land, das sich einen neuen Weg sucht

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Betriebswirtschaft: Über die Grenzen

Deutsche Hochschulen machen Ernst mit der europäischen Integration: Nicht nur private Universitäten, sondern vor allem auch staatliche Fachhochschulen tun sich mit neuen Studiengängen hervor, deren Teilnehmer mehrere Semester an französischen, britischen oder spanischen Schulen studieren.

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Tote Seelen in Berlin

oder: Die wundersame Wiederauferstehung der jüdischen Gemeinde Adass Jisroel als Familienbetrieb – eine deutsch-jüdische Posse aus der Wendezeit

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Der Bildersturz

Kollaps des Kunstmarktes: Christie’s und Sotheby’s, Antreiber aberwitziger Spekulation, sagen die Frühlingsauktionen ab. Van Gogh bringt keine Rendite mehr. Wann fällt Picasso?

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Rückzug auf dem Zenit

Allianz-Chef Wolfgang Schieren übergibt seinem Nachfolger Friedrich Schiefer ein kerngesundes Unternehmen

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Dienstantritt: Endlich am Schreibtisch

Geschafft! Ich sitze an einem Schreibtisch. Er gehört zwar nicht mir, steht dafür aber in einem Ministerium. Nach Studium und Promotion sowie einem aufwendigen Auswahlverfahren habe ich endlich Gelegenheit, nicht nur theoretisch über Organisation und Bürokratie zu sinnieren, sondern dieselben auch empirisch zu erfahren: Ich bin im Dienst.

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Die aktuelle Kurzgeschichte: Volk und Hygiene

Der Engländer, so sagt man, ist prüde. Und wäre Prüderie nicht eine so liebenswertskurrile wie hervorstechende Eigenschaft des Engländers, würde man in den USA heute womöglich französisch sprechen.

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Ein neues Kapitel in der Skandalgeschichte der Bundesrepublik wird aufgeschlagen: Unter den Steuerbeamten, von Finanzamtsvorstehern bis hin zu Ministern, gab es einen größeren Kreis von Mitwissern und sogar einige Mittäter der illegalen Parteifinanzierung zwischen 1958 und 1979: Steueroase Rheinland-Pfalz

An diesem Freitag beginnt vor dem Kölner Amtsgericht das Verfahren gegen den Pharma-Industriellen John-Werner Manaus. Es ist der Auftakt einer Reihe von Prozessen gegen Politiker und Wirtschaftler, die von der Staatsanwaltschaft für hochkarätige Steuersünder gehalten werden.

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Berliner Symposion: Über Stufen an die Spitze

Noch ehe die Diskussion in Fahrt kam, meldete Hamburgs Wissenschaftssenator Hans-Jörg Sinn Bedenken an: „Selbst wenn wir eine Erleuchtung hätten, müßte das die Hochschulen in der Zeit ihrer schwersten Belastung verunsichern.

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Göttingen:: Steckenbrief eines Hin-Richters

Wenn schonHochhuths „Juristen“, dann so. Den „Rat fürs Leben“, den der in jedem Sinn „furchtbare Jurist“ und Minister Heilmayer im Stück seiner Tochter erteilt: „Nie zu viel erklären!“, versteht der in Göttingen inszenierende Intendant Günter Fleckenstein als dramaturgische Empfehlung des Autors, der an dieser skelettierten Fassung mitgearbeitet hat.