© Farbensportlich

Promotion

Promovieren, um dann Professor zu werden? Oder um bessere Karrierechancen zu haben? Über einen Abschluss, der sogar Politiker unter Druck setzen kann.

© ZEIT ONLINE

DER RISS

Horst Klinkmann wirkt wie ein Mensch, der gern fröhlicher wäre, als er sein kann. Dafür gibt es Gründe. Horst Klinkmann ist abgewickelt worden.

© ZEIT ONLINE

Forschung auf Abwegen: So mancher Doktorand wird vom Arbeitsamt mitfinanziert: Und alle mauscheln mit

Einem Biologen, der in Hamburg promovieren wollte, offerierte der Doktorvater neben einem Thema folgende Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt zu finanzieren: Nach dem Motto "zwei Jahre DFG, ein Jahr Arbeitsamt" sollte der Doktorand für die ersten zwei Jahre der Promotion eine halbe Stelle als wissenschaftlicher Angestellter im Rahmen eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bekommen und im dritten Jahr Arbeitslosengeld beziehen.

© ZEIT ONLINE

Frauen blasen zum Sturm auf eine Männerbastion: Wissenschaftlerinnen aus den EG-Staaten trafen sich in Brüssel: Fremdkörper im Männerclub

Kürzlich fand bei der Brüsseler EG-Kommission ein Workshop statt, der eine ungewöhnliche und eine übliche Komponente hatte. Ungewöhnlich war, daß ausschließlich Frauen, zumeist Naturwissenschaftlerinnen, teilnahmen: Das EG-Direktorat für Forschung und Technologie wollte die Situation von Frauen in der Forschung beleuchten.

© ZEIT ONLINE

Im Zickzack nach oben

In der Rolle des reuigen Sünders hat sich Günter Rexrodt noch nie gefallen. Sein Selbstbewußtsein bleibt auch dann unerschütterlich, wenn er sich einen eigentlich unverzeihlichen Fehler geleistet hat.

© ZEIT ONLINE

Henning Boetius: Restaurator und Künstler. Ein Germanist erzählt von Lichtenberg, von entführten Bildern und ermordeten Holländern: Porträt eines Zwerges

Ist ein Restaurator von Berufs wegen eine unglückselige, vielleicht sogar eine tragische Existenz? Sein größter Ehrgeiz bei der Wiederherstellung eines entstellten oder der Auffrischung eines gealterten Bildes wird es sein, daß man seine eigene Tätigkeit im Angesicht des Originals vergißt.

© ZEIT ONLINE

Eine ZEIT-Serie (III): „Die Kids kennen nur die Helden“

Lange sah es so aus, als könnte es für den amerikanischen Sportschuhhersteller Nike nur noch bergauf gehen. Vor zwei Jahren konnten die erfolgreichen Sportschuster aus Oregon den Weltmarktführer adidas von der Spitzenposition im Markt für Sportartikel verdrängen.

© ZEIT ONLINE

Warum? Warum nicht?

75 Jahre Republik Finnland: über junge Musik, junge Musiker und ihre Sorgen in einem Land, das sich einen neuen Weg sucht

© ZEIT ONLINE

Betriebswirtschaft: Über die Grenzen

Deutsche Hochschulen machen Ernst mit der europäischen Integration: Nicht nur private Universitäten, sondern vor allem auch staatliche Fachhochschulen tun sich mit neuen Studiengängen hervor, deren Teilnehmer mehrere Semester an französischen, britischen oder spanischen Schulen studieren.

© ZEIT ONLINE

Tote Seelen in Berlin

oder: Die wundersame Wiederauferstehung der jüdischen Gemeinde Adass Jisroel als Familienbetrieb – eine deutsch-jüdische Posse aus der Wendezeit

© ZEIT ONLINE

Der Bildersturz

Kollaps des Kunstmarktes: Christie’s und Sotheby’s, Antreiber aberwitziger Spekulation, sagen die Frühlingsauktionen ab. Van Gogh bringt keine Rendite mehr. Wann fällt Picasso?

© ZEIT ONLINE

Rückzug auf dem Zenit

Allianz-Chef Wolfgang Schieren übergibt seinem Nachfolger Friedrich Schiefer ein kerngesundes Unternehmen

© ZEIT ONLINE

Dienstantritt: Endlich am Schreibtisch

Geschafft! Ich sitze an einem Schreibtisch. Er gehört zwar nicht mir, steht dafür aber in einem Ministerium. Nach Studium und Promotion sowie einem aufwendigen Auswahlverfahren habe ich endlich Gelegenheit, nicht nur theoretisch über Organisation und Bürokratie zu sinnieren, sondern dieselben auch empirisch zu erfahren: Ich bin im Dienst.