: psychische Störung

Deutsche Teilung: Mauerkrankheit

An der deutschen Teilung leiden? Viele haben sie am eigenen Leib empfunden..................................................

Woran kranken Studenten?

In Berlin hat die Universitäts-Nervenklinik jetzt versucht, herauszubekommen, wie es sich mit psychischen Erkrankungen bei Studenten verhält.

Abschiebung: Zwischen Panik und Hoffnung

Eine Zeitlang geriet der 13jährige Fikret jedesmal in Panik, wenn vor dem Haus ein Streifenwagen der Polizei vorbeifuhr. Dann versteckte er sich im Schrank oder im Keller.

Unser kläglich Brot

Sorgen müssen wir uns machen um das Brot, das wir essen: Sorgen wegen der Insektengifte, die es enthält. Denn das Mehl, das die Mühlen den Bäckereien liefern, beherbergt das Schädlingsbekämpfungsmittel Lindan in Mengen, die das höchstzulässige Maß häufig überschreiten.

Enquete der Bundesregierung: Ein Arzt für 66,1 Betten

In der Bundesrepublik gibt es 130 Fachkrankenhäuser mit nicht ganz 100 000 Betten. Für den Bundesbürger, der körperlich erkrankt, ist es selbstverständlich, in der Nähe ein Allgemeinkrankenhaus aufsuchen zu können.

Kinder- und Jugendpsychiatrie: Angst vor der Arznei

Wir sollten mit dem Kind eine Spieltherapie beginnen“, rät der Erziehungsberater. „Vermutlich ist es nur eine leichte Entwicklungsverzögerung“, meint der Hausarzt und verschreibt ein Pflanzenelixier.

Magnetische Stürme erschüttern das seelische Gleichgewicht

Bitte ein Einzelzimmer mit Bett in Nord-Süd-Richtung...“ Hoteliers kennen solche spaßigen Zimmerbestellungen. Sie werden von Leuten aufgegeben, die glauben, nur in einer garz bestimmten Himmelsrichtung schlafen zu können, wie Morgensterns nervös gewordener Palmström.

Gynäkologen diskutieren den Nutzen und Schaden von Östrogenen in den Wechseljahren: Ist der Jungbrunnen vergiftet?

Ein medizinischer Streit, der Konsequenzen für die Gesundheit von Millionen Frauen haben kann, hat nun auch die Bundesrepublik Deutschland erreicht: „Ist die Östrogenbehandlung mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden?“ lautete das Thema einer Podiumsdiskussion, mit der die „Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe“ Ende letzten Jahres auf die in den letzten drei Jahren in den USA publizierten Arbeiten über den Zusammenhang von Östrogenbehandlung und Krebsrisiko reagierte.

Der Generaldirektor war nicht „konform“

Ganz allmählich verringert sich die Anzahl der Stellenangebote in Zeitungen, die mit der stereotypen Formel enden: „Bewerbungen mit handschriftlichem Lebenslauf unter.

Ein Psychiater warnt: „Hasch“ ist nicht harmlos

Über Haschisch weiß man fast noch nichts; man steht erst am Anfang der Erforschung seiner Wirkungen. Die ersten systematischen Selbstversuche wurden bereits vor über dreißig Jahren von Beringer in der Freiburger Psychiatrischen Klinik durchgeführt und eingehend beschrieben und veröffentlicht.

Psychotherapie am Bildschirm

Nach den ersten Sendungen vor zweieinhalb Jahren kamen Hunderte von Zuschriften und Telephonanrufen fast ausschließlich sehr anerkennend und zustimmend.

Zwischen Knast und Psychotherapie

Was ist eine sexuelle Perversion? In den Lexika deutscher Sprache ist dazu moralisch Disqualifizierendes wie „widernatürlich, verderbt, entartet“ zu lesen, und in der Umgangssprache ist das Adjektiv pervers längst zur Verbalinjurie verkommen.

Therapeutenmangel: Wenn die Kinderpsyche krankt

Die Zahl der Kinder mit psychischen Störungen steigt, geeignete Therapeuten gibt es kaum. Doch es gibt Konzepte, die mit wenig Aufwand viel bewirken. Von U. Meyer-Timpe

Depressionen: Für eine Therapie ist es nie zu spät

Obwohl viele ältere Menschen an Depressionen leiden, sucht kaum jemand Hilfe. Forscher belegen: Auch mit 70 lohnt sich der Weg zum Therapeuten noch. Von A. Müller-Lissner

Papa mit 60: Die Risiko-Väter

Mütter über 35 werden auf die Risiken einer späten Schwangerschaft hingewiesen. Ältere Väter gelten allenfalls als kauzig, doch auch sie können ihren Nachwuchs gefährden.

Jugendliche und Alkohol: Komasaufen als Jugendmode

Das exzessive Trinken von hartem Alkohol ist bei Jugendlichen in Mode. Immer mehr Minderjährige landen nach dem Komasaufen in Kliniken. Wie gefährlich ist die Lage?