: Qimonda

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Dresden: Ein bisschen DDR kann nicht schaden

Der Standort Dresden ist europaweit führend auf dem Feld der Mikroelektronik. Geholfen haben dabei Subventionen, aber auch das Erbe der Planwirtschaft.

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Merkel in Sotschi: Zu Gast bei russischen Freunden

Kanzlerin Merkel besucht Russlands Präsidenten Medwedjew. Zur Sprache kamen Werften, Autobauer und die Chipindustrie. Am Rande ging es auch um Menschenrechte.

Qimonda: Chinesen sagen Übernahme ab

Eine Rettung des insolventen Chipherstellers ist in weite Ferne gerückt: Die Regierung der chinesischen Provinz Shangdong will lediglich eine technologische Kooperation

Wirtschaftskrise: Die sächsische Falle

Sie setzten alles auf Hightech. "Silicon Saxony" boomte. Nun steht in Dresden Qimonda vor dem Aus, in Leipzig zittern die BMW-Zulieferer. Hat Sachsen sich verzettelt?

Konjunktur: Qimonda kapituliert in Dresden

Der insolvente Speicherchiphersteller stellt die Produktion an der Elbe nach der bisher vergeblichen Investorensuche ein. Doch noch besteht Hoffnung auf eine Wende

Arbeitslosigkeit: Die große Jobschmelze

Die Krise zeigt: Auch bei den Arbeitslosen gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die einen fallen sofort in Hartz IV, die anderen sind auf Jahre abgesichert.

Staatshilfe: Retter gesucht

Qimonda, Conti und wer noch? Weitere Unternehmen werden beim Staat anklopfen, doch sein Geld reicht nicht für alle. An den wahren Opfern der Krise geht die Hilfe vorbei.

Subventionen: Einer zahlt immer

Die drohende Insolvenz von Qimonda ist die Folge einer jahrelang gepflegten Subventionskultur für Chipfabrikanten in Sachsen.