© Palon Youth/unsplash.com

Rassismus: Hass im Alltag

  • Obwohl Rassismus laut dem Grundgesetz verboten ist, werden Menschen in Deutschland aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens immer noch benachteiligt.
  • Besonders Alltagsrassismus führt zu Diskriminierung, denn er wird oft subtil vorgebracht und ist schwer verfolgbar.
  • Der Rücktritt Mesut Özils aus der Nationalmannschaft aufgrund von rassistischen Anfeindungen hat zu einer neuen Debatte geführt. Unter dem Hashtag #MeTwo teilen Menschen mit Migrationshintergrund in sozialen Medien rassistische Erfahrungen, die sie gemacht haben. Der Hashtag ist eine Anlehnung an #MeToo, unter dem Frauen auf sexistisches Verhalten aufmerksam machen.
  • Rassismus ordnet unser Denken und Zusammenleben. Warum ist das so? Was bedeutet das für die Gesellschaft und wie ließe sich das verändern? Lesen Sie Nachrichten, Hintergründe und Analysen auf dieser Seite.
© Suki Dhanda/Camera Press/Picture Press

Rassismus: Die Hautfarbe entscheidet

Die britische Perspektive auf #vonhier: Das Buch der britischen Journalistin Reni Eddo-Lodge wird weißen Frauen und Männern keinen Spaß machen.

© Monika Skolimowska/dpa

AfD: Keine Scheu vor antisemitischen Positionen

Die AfD-Spitze geht aus Angst vor dem Verfassungsschutz gegen die parteiinterne Rechte vor. Bislang hat sie bestritten, dass es solche Leute in der AfD überhaupt gibt.

© Michael Heck

Rechtsextremismus: Nazis rein

Eine Frage lautet: "Bin ich ein Nazi, weil ich Rassist bin?" Dabei suggeriert sie, dass das Schlimmste, was einem widerfahren kann, sei, als Nazi etikettiert zu werden.

© Claudia Bracholdt / ZEIT ONLINE

Rassismus: "Rassismus hört nicht bei NPD und AfD auf"

Wie wehrt man sich gegen verletzende Sprüche oder Geschichtsrelativierung? Im Video sprechen Alte und Junge über ihren Umgang mit rassistischen Vorfällen.

© rawpixel/unsplash.com

Mobiltelefone: Smartphone-Monologe

L. starrt auf ihr Handy, wo sich Instagram und Twitter zu einer üblen Abwärtsspirale verdrehen. Als wäre eine U-Bahnfahrt im real life nicht deprimierend genug.