: Rechte Gewalt

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Rechte Mobilisierung: "Der Nationalismus war nie weg"

Westdeutsche Nationalkonservative und ostdeutsche Lokalpatrioten gründeten nach 1990 gemeinsam eine neue rechte Bewegung. Wie es dazu kam, erklären diese vier Historiker.

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Sachsen: Döbeln nervt, also lass mal was tun

Im sächsischen Döbeln gibt es das Kulturzentrum Treibhaus, einen Ort der Gegenkultur. Seit 20 Jahren arbeiten Menschen dort gegen Rechtsradikale. Wie lange noch?

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Rechtsextremismus: Tatwaffe Auto

Das Auto als Waffe? Viele verbinden damit islamistische Anschläge. Doch auch deutsche Rechtsextreme haben seit 1985 Autos für Angriffe benutzt. Ein Überblick

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Rechte Gewalt: Rassismus vor Gericht

Ein Afrikaner wird niedergeschlagen und schwer verletzt. Eine Muslimin treffen tödliche Messerstiche. Wie kam es dazu?

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Gewalt gegen Roma: Brennender Hass

Dragan J.s Großvater starb 1944 in Auschwitz, seine Tochter 1994 nach einem Anschlag auf ihre Notunterkunft in Köln. Er fühlt sich in der deutschen Geschichte gefangen.

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Chemnitz: Auf der anderen Seite

Vor vier Wochen wurde in Chemnitz ein Mann getötet. Seitdem ziehen rechte Gruppen durch die Stadt. Aber wie geht es dem Rest der Bewohner? Ein Besuch

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Todesopfer rechter Gewalt: 169 Schicksale

Seit 1990 wurden in Deutschland doppelt so viele Menschen von rechtsmotivierten Tätern umgebracht, wie die Behörden anerkennen. Wir dokumentieren alle Opfer und Taten.

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Chemnitz: Droht Deutschland ein neues 1933?

Höcke ist nicht Hitler, die AfD keine NSDAP: Dennoch wird Chemnitz mit der Machtnahme der Nazis verglichen. Fünf Aspekte dazu, die den Blick auf die Gegenwart schärfen.

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