: Regenwald

© N. Amano/Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte/dpa

Sri Lanka: Homo sapiens konnte auch im Urwald überleben

Experten hielten den tropischen Regenwald bislang für einen eher ungeeigneten Lebensraum für Steinzeitmenschen. Eine Studie zeigt nun, wie sie dort dennoch zurechtkamen.

© Giorgio Palmera für DIE ZEIT

Schamanismus: Dr. med. Schamane

Esoterischer Hokuspokus oder ergänzende Heilmethode? Der Schamanismus ist umstritten. Brasilien wagt nun den Versuch, ihn mit der modernen Medizin zu versöhnen.

© Matthias Schickhofer/EuroNatur

Urwälder in Rumänien: Amazonas kennt ja jeder

Kaum jemand weiß, dass es in Rumänien riesige Urwälder gibt. Doch wie lange noch? Fast täglich werden jahrhundertealte Bäume gefällt – illegal.

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"Stromland": Im Dschungel der Utopie

Geister und Seelen, Fieberträume und Halluzinationen: Es knistert und rauscht, es riecht, wuselt, flattert in Florian Wackers gekonntem Roman "Stromland".

Palmöl: Kann diese Pflanze böse sein?

Für Palmöl werden Regenwälder abgeholzt. Dennoch galt es lange als nachhaltiger Rohstoff. Die EU will den Anbau nicht mehr fördern – zum Ärger mancher Staaten in Asien.

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Mount Meru: Kilis kleiner Bruder

Der Kilimandscharo mag berühmter sein, dafür wandert man auf den Flanken des Mount Meru durch tropischen Regenwald und wird mit dem schönsten Sonnenaufgang belohnt.

Kaffee: Rettende Bohnen

Mit dem Vertrieb von wildem Kaffee schützt ein Freiburger Unternehmen äthiopischen Regenwald.

© Thomas Fischermann

Amazonas: Die letzten Wächter des Waldes

Sie leben am Amazonas. Idyllisch könnte man meinen. Doch die Tenharim haben viele Feinde. Unser Autor durfte das Leben des bedrohten Volkes mit der Fotokamera begleiten.

© Jimmy Baum/unsplash.com

Guatemala: Der Maya-Megacity-Fund ist leider keiner

Unbekannte Stätte entdeckt und der größte Forschungserfolg seit Beginn der Maya-Archäologie: So hieß es gerade erst in den Schlagzeilen. Eine Sensation? Leider nicht.

Artensterben: "Die Frage ist: Was kostet die Welt?"

Insekten sterben, Regenwald wird abgeholzt, die Natur leidet. Kann ein Museum dagegen etwas ausrichten? Es muss sogar, findet der Direktor des Berliner Naturkundemuseums.

Surinam: Peking im Regenwald

China will sich Rohstoffe beschaffen und errichtet deshalb in Südamerika regelrechte Kolonien. Im Kleinstaat Surinam ist schon jeder zehnte Einwohner ein Chinese.

Angela Merkel: Die klimafeindliche Kanzlerin

International gibt sich Angela Merkel als Kämpferin gegen die Erderwärmung. Deutschland verfehlt trotzdem seine Klimaziele. Auf den Spuren einer scheinheiligen Politik.

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Goldminen in Brasilien: Dreckiges Gold

Sie roden den Regenwald und waschen mit Quecksilber den begehrten Stoff aus dem Boden: Bilder von Arbeitern in Brasiliens illegalen Goldminen.

Holzkohle: Kann denn Grillen Sünde sein?

Systematische Zerstörung: Nirgendwo wird schneller Wald vernichtet als im südamerikanischen Gran Chaco. Die Holzkohle-Briketts von dort landen auch in Deutschland.

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Ressourcenknappheit: "Eine Wasser-Börse ist die Lösung"

Wasser wird verschwendet, weil Regierungen und Unternehmen es nicht zielgerichtet nutzen. Es muss teurer werden, meint Nestlé-Verwaltungsratschef Peter Brabeck-Letmathe.

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Münchner Biennale: Verheddert im Geäst der Ideen

Der mythenumrankte Regenwald ist einfach zu groß: Die Münchner Biennale bringt eine multimedial hochgerüstete Amazonas-Oper auf die Bühne – und scheitert. Von Claus Spahn

© Mirco Lomoth

Chile: Der große Garten des Präsidenten

Auf der Insel Chiloé hat Chiles Staatschef einen Naturpark. Jetzt lässt er Besucher in den Regenwald, wo Kolibris schwirren und rotes Wasser fließt. Von Mirco Lomoth

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Soja: Die Wunderbohne

Ohne es zu merken, sind wir Soja-Junkies geworden: Schokolade, Eier- und Milchprodukte, Vegetariersnacks – in allem steckt die Sojabohne. Eine Sucht mit Folgen.

© Richard McManus/Getty Images

Stewart Island: Das Ende der Welt ist eine Insel

Wer die Südspitze Neuseelands erreicht, hat sich sattgesehen an Gebirge und Wildnis. Aber es geht noch urwüchsiger: auf Stewart Island 30 Kilometer vor der Küste.

© AFP/Getty Images/Conservation International

Primaten: Kein Planet der Affen

Meerkatzen, Gorillas und Löwenäffchen sind nur drei von 300 bedrohten Primatenarten. Das belegt eine neue Studie. Der Mensch lässt ihnen keinen Platz auf der Erde.