: Renate Schmidt

B U C H   I M   G E S P R Ä C H : Was Kinder kosten

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Renate Schmidt hat ein kluges Buch über den Zustand der Familienpolitik geschrieben. In lebendiger Sprache verbindet sie eigene Erfahrungen mit den familienrelevanten Fragen, die im Augenblick zur Debatte stehen

„Kleingärten des Friedens“

Eine stürmische Sitzung im Bundestag. Von ständigen Zwischenrufen aus den Reihen der CDU und CSU unterbrochen, versucht ein junger Sozialdemokrat, seine provozierende Rede zu Ende zu bringen: „Wir wollen Deutschland sicherlich nicht schutzlos lassen .

Saure Trauben, süße Sünden

Das lange gärt, wird endlich Mut. Wochenlang vergiftete die Affäre die gute Stimmung. Doch vergangenen Sonntag ergriff Paul Hoffacker, der CDU-Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Gesundheit, das Wort: Wein, forderte er energisch, dürfe „künftig nur noch aus Trauben hergestellt werden“ – ohne Zucker, ohne Chemikalien.

Bonner Bühne: Lernen und lehren

Wir sollten nun unser Licht nicht unter den Scheffel stellen ...“ Mit diesem schönen Satz hat die Ministerin Ursula Lehr zu erkennen gegeben, daß sie eben doch eine Politikerin geworden ist.

Hilfe, ich bin ein Mann!

Zwei Männer, drei Worte: "Ich mag dich." Klingt ungewohnt auf einer öffentlichen Anhörung im großen Bonner Fraktionssaal der SPD.

Gewalt gegen Frauen: De Sade verbieten?

In der Welt der Andrea Dworkin herrscht Finsternis. Sex und Gewalt, wohin sie auch schaut. Amerika, ihre Heimat: eine Hölle der Pornographie.

Demografie: Im Schoß des Hörsaals

Frauen sollen schon während des Studiums Kinder bekommen. Dann haben sie später Zeit für die Karriere, und leisten dennoch ihren reproduktiven Beitrag zur Gesellschaft

Spätabtreibung: Mehr Beratung für Schwangere

Die Entscheidung über die Abtreibung schwer kranker Ungeborener stürzt Eltern in extreme Konflikte. Ein neuer Gesetzesentwurf sieht eine Beratungspflicht für Ärzte vor.

Schaeffler: SPD zu Staatshilfen bereit

Die Sozialdemokraten schließen Beihilfen für das durch die Conti-Übernahme in Schieflage geratene Unternehmen offenbar nicht mehr aus – stellen allerdings Bedingungen