: Rheinmetall

Universitäten: Mit freundlicher Unterstützung

Universitäten geben sich gern als völlig unabhängige Institutionen. Selbst wenn sie mit Unternehmen kooperieren. Eine ZEIT-Recherche weckt Zweifel an diesem Bild.

Polizei: Jeder will das Sturmgewehr

Die deutschen Rüstungsfirmen profitieren indirekt vom Terror: Die Bundesländer rüsten auf und haben mehr als 210 Millionen Euro zusätzlich für Waffen ausgegeben.

© Lucas Wahl für DIE ZEIT

Flüchtlinge: Die gekaufte Grenze

Deutschland rüstet afrikanische Staaten wie Tunesien mit Überwachungstechnik auf, um Flüchtlinge zu stoppen. Für europäische Konzerne ist das ein Milliardengeschäft.

© Fabrizio Bensch, Reuters

Rheinmetall: Boom mit Bomben

Der Rüstungskonzern Rheinmetall umgeht mit Tochterfirmen im Ausland deutsche Exportkontrollen und verdient prächtig. Auch am Bürgerkrieg im Jemen.

Feuerwerk: "Krachermäßig ganz weit vorn"

In kaum einer Stadt werden zu Silvester pro Kopf so viele Raketen und Böller gezündet wie in Hamburg. Warum ist das so? Ein Feuerwerksexperte erklärt (und warnt).

© Faisal Al Nasser/Reuters

Rüstungsindustrie: Das Geschäft mit dem Terror

In Zeiten des Terrors vermarkten sich Rüstungsunternehmen als Sicherheitsanbieter. So gewinnen sie neue Kunden und bekommen zugleich leichter Genehmigungen für Exporte.

Bundeswehr: Der Krieg wird ausgelagert

Rüstungskonzerne übernehmen bei der Bundeswehr Aufgaben von Soldaten. Das erworbene Wissen verkaufen sie ins Ausland.

© Philipp Guelland/Getty Images

Griechenland: Unser bester Kunde

Griechenland spart an allem – nur nicht am Militär. Sehr zur Freude von Deutschlands Rüstungskonzernen, die seit Jahrzehnten glänzende Geschäfte mit Athen machen.

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