: Roland Jahn

Stasi: Sollen wir mit früheren IMs reden?

Wir müssen darüber sprechen, wie jeder Einzelne zum Funktionieren einer Diktatur beiträgt. Der Stasi-Unterlagen-Chef erklärt, warum er mit Spitzeln von einst diskutiert.

© Sebastian Silva/dpa

Chile: Abschied von Margot Honecker

Etwa 50 Trauergäste haben in Santiago de Chile Abschied von der Witwe Erich Honeckers genommen. Ihren Sarg zierte eine DDR-Flagge. Mehrere Opferverbände übten Kritik.

Roland Jahn: Ein Mann, der polarisiert

Roland Jahn würde gern Chef der Stasi-Aktenbehörde bleiben. Der DDR-Verfolgte ist aber umstritten, vor allem innerhalb des Amtes. Ist er der Richtige? Ein Pro und Contra

Spitzel-Akten: Die Stasi lebt

Aufgebrachte Bürger stürmten vor 25 Jahren die Zentralen der DDR-Staatssicherheit. Bis heute verändern die Spitzel-Akten das Leben von Menschen radikal.

Roland Jahn: "Die Angst überwinden!"

Als junger Oppositioneller provozierte er das DDR-Regime und geriet in Haft. Heute ist er Herr über die Stasi-Akten. Ein Gespräch mit Roland Jahn

DDR: Verwanzt, beschattet, abgehört

Die Stasi hörte in der DDR Hunderte Telefongespräche ab und machte nicht einmal vor Erich Honecker Halt, zeigen neue Dokumente. Manche Oppositionelle amüsierte das eher.

© Philippe Huguen/AFP/Getty Images

Pharma-Skandal: "Ein übler deutsch-deutscher Deal"

Die Medikamententests von Westfirmen an DDR-Bürgern hätten ihn nicht überrascht, sagt Roland Jahn, oberster Stasi-Aufklärer. Der DDR-Diktatur traue er vieles zu.

© Staatsschauspiel Dresden/Matthias Horn

Stasi-Aufarbeitung: Schuld und Bühne

Das Dresdner Schauspielhaus holt Opfer und Täter der DDR-Staatssicherheit auf die Bühne. Sie analysieren ihre Dokumente und überdenken dabei ihre Rollen. Von Anne Hähnig