: Romuald Karmakar

Götz George: Der flüsternde König

Er hatte die Statur eines Herrschers, doch seine Figuren waren Männer ohne Schutz und ohne Reich. Götz George war ein großer Schauspieler.

© Tobias Schwarz/​AFP/​Getty Images

Berliner Volksbühne: Die Anti-Dercon-Hysterie

Als "Kurator" beschimpft, als "Manager" beleidigt: Die Berliner Volksbühne blickt ihrem neuen Intendanten Chris Dercon voller Feindseligkeit entgegen.

© Reuters

Biennale in Venedig: Jeder Kunst ihre Kapelle

Überall Skulpturen und Installationen: Venedig steht im Zeichen der Biennale. Wir zeigen skurrile und politische Bilder aus den Pavillons und von den Straßen der Stadt.

Christoph Hochhäusler: Filmen fürs Leben

Eine Begegnung mit dem Filmemacher Christoph Hochhäusler, der als einer von 13 Regisseuren an Tom Tykwers Omnibusfilm "Deutschland 09" mitgearbeitet hat.

Kino: Alles in seinem Namen

Mit seinem beeindruckenden Film »Hamburger Lektionen« erkundet Romuald Karmakar die Weltsicht eines islamistischen Predigers.

Berlinale: Der Welt elegantester Star

George Clooney ist ein Glücksfall für die diesjährige Berlinale. Er versöhnt den Glamour mit dem Ernst des politischen Kinos.

Interview: „Ich bin bis oben voll mit Liebe“

Obszönitätenschleuder und Moralistin: Ein Gespräch mit Anke Engelke über Zensur im Fernsehen, ihre Angst vor den Eltern, die Schuhe von Dieter Bohlen – und wie es ist, einen unschlagbaren Großmeister zu beerben

Film: Leere Mitte

Romuald Karmakars sparsamer neuer Film

heldentod: Ich habe einen Traum

Der Regisseur Romuald Karmakar, 38, wurde durch seinen Film "Der Totmacher" (1995) international bekannt. Bei den Filmfestspielen in Berlin ist er mit zwei Werken vertreten. Romuald Karmakar träumt von einer Welt ohne Helden

Die Schlinge um den Hals

Romuald Karmakars Film "Manila" treibt einen Haufen Deutsche in die Enge

Kino: "Warheads" von Romuald Karmakar: Söldner wie wir

Es lohnt sich wirklich, noch einmal nachzulesen, warum die Wiesbadener Filmbewertungsstelle (FBW) dem Film "Warheads" kein Prädikat verleihen wollte: "Der Bewertungsausschuß war sich einig, daß dieser Film in keinem Ansatz kinogerecht sei.