: Rüdiger Safranski

© Martin Haake für DIE ZEIT

Björn Höcke: Der Volksempfänger

Wie die AfD das Land verändern will: In "Nie zweimal in denselben Fluss" erhebt Björn Höcke das Volk zur politischen Wahrheit und sich selbst zum nationalen Erlöser.

Linke der 68er: Hauptsache, dagegen!

Viele Altlinke wollen mit der AfD nichts zu tun haben, halten sich aber für mutig, wenn sie gegen Flüchtlinge, Gender und den Islam wettern. Eine Milieustudie

© Lousia Gouliamaki/AFP/Getty Images

Migration: Jugend an die Macht!

Unsere Debatte über die Flüchtlingskrise wird von älteren Intellektuellen bestimmt. Sie schüren Ängste, wo Offenheit vorherrscht. Ihre Verzagtheit ist gefährlich.

© Thomas Lohnes/Getty Images

Neue Rechte: Die Heimatvertriebenen

Die deutschen Rechtsradikalen wurden nie wirklich stark, weil die Sympathisanten ihrer Ideen intellektuell kaum zurechnungsfähig waren. Das ändert sich gerade.

Uhrzeit: "Bloß keine Zeit verschwenden"

Uhren üben Macht auf uns aus, sagt der Philosoph Rüdiger Safranski. Sie geben der Welt den Takt vor. Und doch ist das, was sie messen, nicht, was wir erleben.

F E R N S E H K R I T I K : Buddha Sloterdijk

Kluge Gespräche im Fernsehen - gibt's das? Erst wenn Laien in Shows oder Dokus auftauchen, fühlt sich der Zuschauer als Leser von Gesichtern wieder gefordert

Rüdiger Safranski: Verliebt in Goethe

Rüdiger Safranski ist der Porträtist der deutschen Geistesgeschichte. Seine hinreißende Goethe-Biografie feiert das Kunstwerk eines gelingenden Lebens.

Philosophie: Sloterdijk auf der Flucht

Alltag des Intellektuellen: Peter Sloterdijks Buch "Zeilen und Tage" vereint in einer grandiosen Mischung Gesellschaftsroman und Gesellschaftsanalyse für unsere Zeit.