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Russland: Eine komplizierte Beziehung

  • Die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland sind angespannt.
  • Im Syrien-Krieg unterstützt Russland Syriens Machthaber Baschar al-Assad und steht damit in gegensätzlicher Position zu der westlichen Allianz, der auch die USA und Deutschland angehören.
  • Seit März hat ein Giftanschlag auf den früheren russischen Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julija im britischen Salisbury das Verhältnis zum Westen, insbesondere zu Großbritannien, stark belastet.
  • Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigte, dass das in Salisbury verwendete Gift russischer Herkunft ist. Die russische Regierung bestreitet die Vorwürfe. Zuletzt hat Russland versucht, ein Schweizer Chemiewaffen- und Referenzlabor des OPCW auszuspionieren.
  • Weiterhin ungelöst sind die militärischen Konflikte mit Russland: Die Besetzung der Krim, der von Moskau gelenkte Milizenkrieg in der Ostukraine, dazu Südossetien und Abchasien in Georgien.

Donald Trump: Amerikas Abschied

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Jeder Staat kümmert sich um seine Interessen, Zusammenarbeit findet nicht mehr statt: So stellt der US-Präsident sich die ideale Welt vor. Es ist eine gefährliche Vision.

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Russland: Hauptsache gegen Putin

Ist mit Alexej Nawalny in Haft das Oppositionsproblem für Wladimir Putin gelöst? Nein. In der Provinz gewinnen Kandidaten Wahlen, die eigentlich nicht siegen sollten.

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Die ZEIT-Redaktion entdeckt...

Gedankenspiele: Dings und Bums

Wenn die Frau des Chefs der Bums-Partei mit einem vermutlichen Ausländer Sex hat und das alles auch noch live gestreamt wird.

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Doping: "Wir sind fassungslos"

Russlands Anti-Doping-Agentur wird wieder zugelassen. Die Athletensprecherin Silke Kassner will juristisch dagegen vorgehen. Der Kampf gegen Doping liegt am Boden.

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Idlib: In Wahrheit ist es ein Ultimatum

Die Offensive auf Idlib scheint abgewendet, wenn man Russland vertrauen will. Das ist schwer genug. Und das syrische Regime bietet nur eine Option: Unterwerfung oder Tod.

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Idlib: Die Grenzen von Putins Macht

Bis zuletzt hatte Wladimir Putin in Idlib eine Drohkulisse aufgebaut. Seine Abmachung mit Recep Tayyip Erdoğan zeigt: Russland kann Syrien nicht allein kontrollieren.