© Britta Pedersen/dpa

Sahra Wagenknecht: Fraktionsvorsitzende der Linken

  • Sahra Wagenknecht ist Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag. Im Herbst will sie nicht erneut für das Amt kandidieren.
  • Zusammen mit ihrem Mann Oskar Lafontaine hat Wagenknecht die linke Sammlungsbewegung Aufstehen initiiert. Etwa ein halbes Jahr nach Start des Projekts hat Wagenknecht ihren Rückzug aus der Führung der Bewegung angekündigt.
© Axel Schmidt/Reuters

Sahra Wagenknecht: Doch noch ein bisschen Aufstehen

Sahra Wagenknecht ist erstmals nach ihrem Rückzug aus der Aufstehen-Bewegung und von der Fraktionsspitze aufgetreten. Sie traf auf trotzig optimistische Anhänger.

© Christian Thiel/imago

Sahra Wagenknecht: Die Streitbare geht

Sahra Wagenknechts Verzicht auf die Fraktionsspitze ist für die Linke Chance und Risiko: Er wird Teile der Basis enttäuschen. Doch er kann die Partei auch befrieden.

Aufstehen: Aufgeben oder weitergehen

© Stefan Boness/imago

Vor fünf Monaten gründete Sahra Wagenknecht ihre Aufstehen-Bewegung. Von Kritikern bald als kraftlos abgeschrieben, glaubt die Basis weiter an ihre Ziele. Ein Besuch

© Alexander Pohl/NurPhoto/Getty Images

Sahra Wagenknecht: Hinter ihrem Rücken

Teile der Linkspartei wollen Sahra Wagenknecht stürzen. Wie kann das gelingen, ohne die Linke zu zerreißen? "Diese Partei macht mich krank", sagt ein Fraktionsmitglied.

Hartz IV: Wir müssen helfen, aber

© Sean Gallup/Getty Images

Wer Sozialleistungen bedingungslos zahlen will wie die Grünen, handelt unethisch, sagen die FDP-Politiker Lindner und Vogel. Sie setzen auf Fördern und Fordern.

Bewegungen in Deutschland: Der bequeme Weg

© Hannibal Hanschke/Reuters

Sind Sammlungsbewegungen die Zukunft der Demokratie? Nicht unbedingt, denn sie legen nahe, nichts zu verändern. Besser wäre es, die Parteistrukturen zu reformieren.