: Schwermetall

© Ricardo Moraes/Reuters

Rio Doce: Politik, so verseucht wie der Rio Doce

Die Fluss-Anwohner wissen nicht, wie giftig die Brühe vor ihrer Haustür ist. Wenn sie noch eine Haustür haben. Um das Minenunglück führt Brasiliens Regierung Schaukämpfe.

Lebensmittelskandale: China auf der Zunge

Vergiftete Babymilch, Eigelb, gefärbt mit Schwermetallen, Ratte als Lamm verkauft: In China häufen sich die Lebensmittelskandale. Wie gehen die Chinesen damit um?

Bleigiessen: Schwermetall, sag uns die Zukunft an!

Die ZEIT-ONLINE-Redaktion hat Blei gegossen. So viel vorab: Für die britische Krone und den deutschen Adel sieht's 2011 schlecht aus. Weitere Prognosen zeigen diese Fotos

Uran: Super-Gau im Wasserglas

Verbraucherschützer warnen Deutschland vor dem giftigen Schwermetall im Trinkwasser - und verwirren die Öffentlichkeit mit der mutwilligen Verwässerung von Grenzwerten.

Ressourcen: Ohne Phosphat läuft nichts

Wie im Körper, so auf dem Acker: Phosphat ist ein zentraler Baustoff des Lebens. Ohne ihn gäbe es weder Erbgut noch Knochen, weder Blätter noch Blüten. Trotzdem vergeuden wir die Reserven

umwelt: Salto rückwärts in den Ofen

<a href="http://www.zeit.de/2002/47/abs_kompost" target="_new"> <span class="red"> [Abstract] </span> </a> <br/>Kompost enthält Schwermetalle. Deshalb will die Bundesregierung strenge Grenzwerte festlegen. Mit Bioabfall darf dann nicht mehr gedüngt werden

[Abstract]: Salto rückwärts in den Ofen

Kompost enthält Schwermetalle. Deshalb will die Bundesregierung strenge Grenzwerte festlegen. Mit Bioabfall darf dann nicht mehr gedüngt werden

Bleifrei durchatmen

1988 wurde das Schwermetall aus dem Benzin verbannt. Jetzt ist der Erfolg messbar

Energie und Umwelt

Die weltweit erste Galvanik-Anlage, die keine giftigen Abfallstoffe produziert, arbeitet seit kurzem in Dresden. Andere Fabriken, die mittels herkömmlicher Techniken Oberflächen mit dünnen Metallschichten veredeln, produzieren allein in Deutschland jährlich 200 000 Tonnen Galvanik-Schlamm und riesige Mengen mit Zyanid und Schwermetallen belasteter Abwässer.

Gift ahoi – Nordsee tot

Auch die zweite Nordseeschutzkonferenz wird das Sterben des Meeres nicht aufhalten

Schwermetalle in Waschmitteln: Unnötiges Risiko

Die Nachricht kam im Abwind des Hamburger Arsen-Skandals. Am Montag letzter Woche meldete dpa: "In der Bundesrepublik verwendete Waschmittel enthalten in Einzelfallen bedenkliche Konzentrationen von Schwermetallen.

Die Seuche im Boden

Seit Montag vergangener Woche trägt der sarkastische Spruch einen tieferen Sinn. Vor zehn Tagen nämlich flog die Grün-Alternative Thea Bock auf einstimmigen Beschluß von SPD und CDU aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß Dioxin.