: Seiffen

© Doreen Reinhard für ZEIT ONLINE

Familienbetriebe: Das Weihnachtsdorf

In einem sächsischen Ort wollen jedes Jahr Tausende Touristen Schnitzkunst sehen. Doch viele Familienbetriebe finden keine Nachfolger. Auch die Glöckners machen Schluss.

Erzgebirge: Böhmischer Nebel

Im Erzgebirge stinkt es seit Jahren. Selbst die Wissenschaft weiß nicht, warum. Was harmlos klingt, ist bitterernst: Unter dem Gestank leiden viele Menschen.

Wiedervereinigung: "Die ist eine von drüben"

Geboren am 3. Oktober 1990: Welches Selbstbewusstsein hat diese Generation? Vier Studenten erzählen, was Wessi und Ossi für sie bedeutet. Oder auch nicht mehr.

Die Chinamännel kommen

Fernöstliche Schnitzkunst im Erzgebirge die Globalisierung erschüttert Sachsen

Tino Günther

Ein Landtagsabgeordneter der FDP kämpft für sächsisches Brauchtum

Noch redet sie offen

Friederike Woldt ist die neue Generalsekretärin des Evangelischen Kirchentags

Weihnachten im Erzgebirge: "Pfengvieh" und jede Menge Verkündigungen

Die Demokratie haben wir nicht erfunden, keine anständige Revolution haben wir zuwege gebracht, aber eines hat von Deutschland aus seinen Siegeszug um die Welt angetreten, worauf wir wirklich stolz sein dürfen: das stimmungsvolle, sentimentale, deutsche Weihnachten.

Nußknacker bleibt Nußknacker

Wenn es einen Weihnachtsmann gäbe, müßte er in Seiffen wohnen. Der schmucke Ort Seiffen im Erzgebirge sieht noch heute so aus, als ob Weihnachten hier erfunden wurde.