Sexualstrafrecht: Nein heißt Nein

  • Im Juli 2016 beschloss der Bundestag die Reform des Sexualstrafrechts. Im Mittelpunkt steht der Grundsatz "Nein heißt Nein". Demnach soll künftig ein klares "Nein" vor einem Übergriff für eine Bestrafung des Täters ausreichen. Auch Grapschen oder Küssen kann künftig einfacher als Straftat geahndet werden.
  • Die Fraktionen von Union und SPD hatten sich Mitte Juni auf ein verschärftes Sexualstrafrecht geeinigt. Dafür wird der Paragraf 177 des Strafgesetzbuches erneuert. Er behandelt Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung.
  • Am 10. November 2016 traten die Neuregelungen in Kraft.
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