© NDR/Christine Schröder

: Sibel Kekilli

  • Sibel Kekilli war bis Juni 2017 als Kommissarin Sarah Brandt neben Axel Milberg im Kieler "Tatort" zu sehen.
  • Nach sieben Jahren verließ sie die Krimi-Reihe, um sich auf andere Schauspielprojekte zu konzentrieren.
  • Kekilli wurde für ihre Hauptrolle in "Gegen die Wand" mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Das Melodram von Fatih Akin handelt von einer jungen Türkin, die einen älteren Mann heiratet, um ihrer strengen Familie zu entkommen.
  • In der amerikanischen Fantasy-Serie "Game of Thrones" spielte Kekilli die Kurtisane Shae. Die Produktion wurde zu einem internationalen Erfolg.
  • Sie wurde 1980 in Heilbronn als Tochter türkischer Gastarbeiter geboren. Nach der Mittleren Reife machte sie eine Ausbildung in der Kommunalverwaltung.
© Privatarchiv Günther Jauch

Philosophie: Was ist Leichtsinn?

Herbert Grönemeyer hat Freunden und guten Bekannten, Prominenten und Künstlern eine Frage gestellt: Was halten sie für leichtsinnig, und was ist für sie leichter Sinn?

© Frédéric Batier / X Filme 2017, James Minchin / Netflix, Hulu
Serie: Hildegard von Binge

Binge-Watching: Die besten TV-Serien im Oktober

Das Wetter wird schlechter, die Serien besser. "Babylon Berlin", "Suburra", "Cardinal" und "Der Report der Magd" sind unsere Favoriten des Monats.

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Serie: Der Obduktionsbericht

"Tatort" Kiel: Aber zack-zack

Testosteronverglimmen und Männergewanke. Der Kieler "Tatort" verabschiedet Sibel Kekilli ausgerechnet mit einem Fall über erschlaffte Kerle.

© NDR/Christine Schroeder
Serie: Der Obduktionsbericht

"Tatort" Kiel: Wir sind ja nicht die NSA

Die längste und aufregendste Fußverfolgungsjagd in der Historie des Sonntagabendkrimis und Finale beim THW Kiel: Der Borowski-"Tatort" strotzt vor Bild- und Erzählideen.

© NDR/Christine Schroeder
Serie: Tatort-Kritikerspiegel

"Tatort" Kiel: Niemand will schuld sein

Kommissar Borowski muss in diesem "Tatort" aus Kiel einen Mord aufklären, der ihn bis zum IS führt. Leider plagen ihn zusätzlich Lustlosigkeit und viele Klischees.