: Sibylle Berg

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"GRM – Brainfuck": Ein Buch wie ein Sprengsatz

Brutal und zärtlich zugleich: Sibylle Bergs neuer Roman "GRM – Brainfuck" erzählt von vier Jugendlichen, die gegen einen totalitären Überwachungsstaat rebellieren.

Irene Dische: Ein böser Spaß

Irene Disches "Schwarz und Weiß" rechnet mit Trump und dem amerikanischen Traum ab. Der Roman ist große Unterhaltung. Optimismus verbreitet er allerdings nicht.

Altern: Ey, Alter!

Man möchte das Gefühl der Endlichkeit in den Griff kriegen und fragt sich: Wie sind die letzten Jahre? Wird man klüger? Bekommt man Angst? Eine Expedition in die Zukunft

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Facebook: Asoziales Netzwerk

Hilfe! Facebook befiehlt mir zu lügen und fragt, ob ich dubiosen, rechten Gruppen beitreten will. Wo soll das alles enden?

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Sibylle Berg: Letzte Ausfahrt Hölle

Alkoholismus, Kindesmisshandlung, Vergewaltigung: Sibylle Berg treibt in ihrem Roman "Vielen Dank für das Leben" ihren radikalen Pessimismus auf die Spitze.

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Leipziger Buchmesse: Was will uns der Autor sagen?

Ist die Welt wirklich ein Jammertal oder der Weltschmerz nur Pose? Was Schriftsteller sagen wollen, lässt sich meist schon am Autorenfoto ablesen. Eine Typologie

Sibylle Berg: Liebeskrümel @sibylleberg

Die Autorin Sibylle Berg wird als Göttin verehrt, gehasst, betwittert. Sie ist eine Virtuosin des literarischen Networkings. Eine Visite im Berg-Werk, ein Tee in Zürich

Schauspieler: Bloß nicht aus der Rolle fallen

Überall sieht man Schauspieler glänzen. Über die Schattenseiten ihres Berufs sprechen sie nur ungern. Hier machen die Geschwister Nina und Andreas Petri eine Ausnahme.

T H E A T E R : Grab nach bei Goethe

Am Bochumer Schauspiel regieren jetzt die Geologen: Intendant Matthias Hartmann beginnt mit Uraufführungen von Peter Turrini und Sibylle Berg