: Sixt

Carsharing: Ein Leihwagen an jeder Ecke

BMW und Daimler wollen ihre Carsharing-Töchter Car2go und DriveNow zusammenlegen. Was bedeutet das für die Kunden und die Konkurrenz?

© Sean Gallup/Getty Images

Malta: Ein Zwerg führt die EU an der Nase herum

Malta ist eine Steueroase. Seine EU-Ratspräsidentschaft nutzt der Inselstaat, um den Kampf der Gemeinschaft gegen die Steuervermeidung von Unternehmen zu behindern.

© Krisztian Bocsi/Bloomberg/Getty Images

Carsharing: Teile und verliere

Daimler und BMW tun sich mit dem Carsharing schwerer, als sie zugeben. Nach ZEIT-Informationen reicht die Auslastung der Autos bisher nicht, um damit Geld zu verdienen.

© Chip Somodevilla/Getty Images

Carsharing: Gratisleihe gegen Werbung

Mit Carsharing Geld zu verdienen, ist schwierig. Das Geschäft hat in anderer Hinsicht Potenzial – so viel, dass Kunden künftig vielleicht sogar fast kostenlos fahren.

Mietwagen

Preise rauf, Service runter?

Mobilität: Schnell durch die Stadt

Gute Verkehrskonzepte machen Städte wirtschaftlich erfolgreich. Autohersteller, Bahnbetreiber und Technologiekonzerne wollen den Nahverkehr jetzt revolutionieren.

steuer: Wie Hase und Igel

Wann immer der Staat eine Abschreibungsmöglichkeit abschafft, finden die Unternehmen neue Wege, um Steuern zu sparen

Verona wird's schon richten

Katerstimmung in der Werbewirtschaft: Nach dem Ende des Booms haben Medien und Agenturen zu kämpfen

Warten auf ein Wunder

Noch immer hoffen die ehemaligen Zwangsarbeiter vergebens auf eine Entschädigung

Zeig mir dein Schild ...

... und ich sag dir, was ich von Dir halte. Wenn es um Nummernschilder geht, verstehen viele Deutsche keinen Spaß mehr

Erich gibt Gas

Mit aggressivem Marketing hat der Autovermieter Erich Sixt den deutschenMarkt aufgerollt - jetzt ist Europa dran

Treuhandanstalt: Suche nach dem Hintermann

Es ist schon erstaunlich, wie bitter Menschen reagieren, die gut drei Milliarden Mark nicht ausgeben dürfen, nicht in den Besitz von 10 000 Betten in 29 Hotels kommen, von denen etliche so heruntergewirtschaftet sind, daß sie mit viel Geld saniert werden müssen.

Sponsoring: Was lacostet die Politik?

Erst verschwand die Europa-Abgeordnete im Ratskeller, dann fehlte der Herr von der größten örtlichen Zeitung, und schließlich kam der Kaffee nicht – "Presserunde" beim CDU-Europawahlkampf in der Großstadt Köln.

BANK UND BÖRSE: Der flüchtige Reiz des Neuen

Am Finanzplatz London wäre selbst die deutsche Rekordemission Feldmühle Nobel vom Mai dieses Jahres, immerhin sieben Millionen Aktien für knapp zwei Milliarden Mark, noch ein kleiner Fisch.