: Slobodan Milošević

© Marco Frauchiger für DIE ZEIT

Kosovo: Latte macchiato für den Frieden

Nach dem Krieg im Kosovo schickte die Schweiz zum ersten und bis heute einzigen Mal bewaffnete Soldaten ins Ausland. 20 Jahre später sind sie noch immer dort. Warum?

FPÖ: Zeig mir deine Freunde

Die FPÖ hält enge Kontakte zu serbischen Nationalisten und sympathisiert mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Warum eigentlich?

© Vuk Maksimovic

Serbien: Beli, der Gewinner

Politiker gelten in Serbien als korrupt. Ein Student tritt in weißen Anzügen und mit Stretchlimousine an, um sie zu verspotten. Dann wird er gewählt. Kann er es besser?

© Martin Fuchs

Kosovo: Platzverweis

In Mitrovica spielten Serben und Albaner in einem Club. Dann kam Krieg, die Albaner mussten gehen. Heute haben sie eine gemeinsame Geschichte, aber keine Zukunft.

© ZEIT ONLINE

Balkan: Soldaten reichen nicht

Krise in Mazedonien, Nationalismus im Kosovo, 180 Minister in Bosnien-Herzegowina: Der Balkan wankt. Europa sieht weg und überlässt die Region der russischen Großmacht.

Serbien: Opportunismus ist auch nicht einfach

Als Beweis für die Pressefreiheit lässt Serbiens Ministerpräsident Aleksandar Vučić Tausende kritische Artikel ausstellen. Dabei zeigt sich: Er hat seine Augen überall.

Exit-Festival: Es ist bässer geworden

Das Exit-Festival in Novi Sad hat seine Wurzeln im Protest gegen Slobodan Milošević. Heute gehört es zu den schönsten Europas, hat in Serbien aber nicht mehr nur Freunde.

© Koca Sullejmanovic/​EPA

Serbien: Der Balkan auf dem mühsamen Weg nach Europa

Serbien leidet unter hoher Arbeitslosigkeit und Korruption. Das Land hofft, langfristig EU-Mitglied zu werden. Nur so hat die Wirtschaft eine Chance. Von C. Tenbrock

Ratko Mladić: Der Mördergeneral

Er war einer der gefährlichsten Männer an der Seite von Milošević: Mladić war eiskalt, zynisch, brutal und verantwortlich für das Massaker von Srebrenica. Von C. Fetscher