: Slowenien

© ESA–Stephane Corvaja, 2017

Sentinel-2B: Ich versteh nur Weltraumbahnhof

Wissen Sie, warum Europas Tor zum Weltall in Französisch-Guayana liegt? Unser Autor war dort, wo jeden Monat eine Rakete abhebt, und fand Peugeots, Palmen und Taki-Taki.

© Michael Heck

Balkan: Wo Europa am zerbrechlichsten ist

Es gehört zu den Lebenslügen der EU, zu glauben, der Balkan könne ihr nicht verloren gehen. Doch daran arbeiten gerade einige Länder. Europa macht es sich zu bequem.

© Srdjan Zivulovic/Reuters

Nachhaltigkeit: Es geht auch anders

Die Bewahrung des Planeten und globale Gerechtigkeit – ist das überhaupt möglich? Ja! Wir sollten uns nicht entmutigen lassen.

Wale: Das Tödlichste sind nicht die Walfänger

Gerade tagt die Internationale Walfangkommission. Nicht nur Jäger bedrohen die Tiere, Hunderte Wale sterben täglich als Beifang – auch vor Deutschlands Küste.

© Hulton Archive/Getty Images

Josef Graf Radetzky: Ein Ohrwurm machte ihn unsterblich

Er schlug Napoleon. Ohne ihn wäre Österreich vielleicht italienisch. Doch viele kennen ihn nur aus dem Radetzky-Marsch. Ein Porträt zum 250. Geburtstag des Feldherrn

Unister: Wer will diesen Laden kaufen?

Der Reisevermittler Unister ist pleite, der Chef starb unter mysteriösen Umständen, Staatsanwälte ermitteln. Die irre Suche des Insolvenzverwalters nach neuen Investoren

Unister: Es war einmal ein Start-up

In Leipzig spielt ein Wirtschaftskrimi, wie ihn die Stadt noch nicht erlebt hat: Was bleibt vom Erbe des einstigen Hoffnungsträgers Unister?

Grottenolm: Hundert Jahre Leben

Der Grottenolm jagt in völliger Dunkelheit und wird älter als die meisten Menschen. In einer slowenischen Höhle wurde der Lurch erstmals bei der Geburt gefilmt.

© Jeff J Mitchell/Getty Images

Politisierung: Wir sind doch stark!

Mein Leben war voller Selbstverständlichkeiten: Frieden, Sicherheit, Würde. Dann brach das Weltgeschehen über mich herein. Warum wir für unsere Werte kämpfen müssen.

Peter Handke: Kult um das Jetzt

Der Versuchung zur Menschenverachtung widerstehen. Polemik hinter sich lassen und sich dankbar der Wahrnehmung überlassen: Peter Handkes überschwängliches Tagebuch