© Emilio Naranjo/Reuters

Spanien: Rajoy geht, Sánchez kommt

  • Ministerpräsident Mariano Rajoy wurde vom spanischen Parlament das Vertrauen entzogen – und somit abgewählt. Bei einem Misstrauensvotum stimmten die Parlamentarierinnen und Parlamentarier gegen ihn.
  • Der Sozialist Pedro Sánchez ist damit seit dem 1. Juni neuer Regierungschef. Seine Partei hatte den Antrag für ein Misstrauensvotum gestellt. Er strebt eine Neuwahl an.
  • Grund für das Misstrauensvotum ist die Korruptionsaffäre der konservativen PP, Rajoys Partei. 29 Vertreter der PP wurden wegen Korruption, Geldwäsche, Unterschlagung und illegaler Bereicherung verurteilt.

Matteo Salvini: Hauptsache blockieren

© Antonio Masiello/Getty Images

Immer weniger Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer nach Italien. Dort suggeriert Innenminister Matteo Salvini einen Notstand und sucht Verbündete wie Horst Seehofer.

© dpa

Spanien: Konservative am Abgrund

Spaniens Premier Mariano Rajoy hat zahlreiche Krisen einfach abgewartet. Doch ein Misstrauensvotum wegen der Korruptionsaffäre seiner Partei könnte ihn jetzt stürzen.

© Screenshot ZEIT ONLINE

Fußball-WM: Wo ging er rein?

Zwei Gegentore besiegelten das Aus der DFB-Elf. Aber wissen Sie noch, wo der Ball reinging? Rechts unten? Links oben? Schießen Sie selbst im WM-Game.

EU-Gipfel: Fünf Ideen von Europa

© Horacio Villalobos/Corbis/Getty Images

Polens Vorstellung der der EU ist eine andere als die von Angela Merkel und Emmanuel Macron. Griechenland hat andere Ziele als Dänemark. Ein Überblick zum EU-Gipfel

© Alexander Scheuber/Bongarts/Getty Images

Thomas Müller: Das Barometer

Wenn Thomas Müller nicht trifft, muss sich eine Mannschaft Sorgen machen. Das Problem: Thomas Müller trifft gerade nicht.