: Spike Lee

© Pascal Le Segretain/Getty Images

Cannes: Hört auf zu träumen, denkt nach!

In Cannes gab es dieses Jahr viele gute Filme, die Jury trifft weise und paritätische Entscheidungen. Die Goldene Palme geht an Hirokazu Kore-eda für "Shoplifters".

© Netflix/Ursula Coyote, See-Saw Films/Screen Grab, Discovery Channel
Serie: Hildegard von Binge

Binge-Watching: Die besten Serien im Dezember

Die Serie zur #MeToo-Debatte, ein Frauen-Western und ein ein berühmter Kriminalfall: "Top of the Lake – China Girl", "Godless" und "Manhunt" sind unsere Dezember-Tipps.

© Michael Loccisaner/Getty Images

US-Literatur: Apokalyptisch schön

Lange war die Literatur Amerikas auf die Traumata des Landes fixiert. Die neuen Erzähler aber entwerfen eine fantastische Zukunft. Nicht einmal Trump kann daran rütteln.

© Elsa/Getty Images

Sneaker: Ewig heißes Zeug

260 Euro für ein Paar Turnschuhe ist teuer? Nichts gegen die 8.000, die ein Sammler für rare Exemplare hinblättert. Doch wer daran verdienen will, macht sich unbeliebt.

© Christopher Polk/Getty Images

Oscarverleihung: Vornehm zurückhaltend, fast blass

Es ist beinahe ein Politikum, wer welche Marke auf dem roten Teppich trägt. Die ganz großen Roben schafften es nicht zu den Oscars. Wir zeigen die schönsten Kleider.

© Reuters/Fabrizio Bensch

Oscarverleihung: Die Kunst braucht eine Quote

Anlässlich #OscarsSoWhite müssen wir uns fragen, wie Film und Literatur die gesellschaftliche Realität besser abbilden können. Eine Quote birgt enormes Potenzial.

E R I N N E R N: Im Lustzentrum

Der New Yorker Swinger-Club Plato's Retreat ist eine Legende und seit den Achtzigern geschlossen. Jetzt kann man noch mal reinschauen - in Spike Lees neuem Film

Miß Daisy und ihr Chauffeur

Im Juli vorigen Jahres lief Spike Lees letzter Film „Do the right thing“ in den deutschen Kinos, mit mäßigem Erfolg. Der Film war nicht wirklich gut; aber in der Erinnerung wird er immer besser.

Wo ein Funke genügt

New York, brennt es? Nach Meinung vieler New Yorker Filmkritiker müßte Harlem jetzt in Flammen stehen, müßten Jugendbanden aus Brooklyn wie Heuschrecken in die Wall Street eingefallen sein und die U-Bahnstationen Schlachtfeldern gleichen.