: Städtebau

© Christian Parth für ZEIT ONLINE

Ebertplatz in Köln: Gegen die Angst

Der Kölner Ebertplatz ist ein Treffpunkt von Dealern, Obdachlosen und Krawallmachern. Politiker wollen eine Mauer bauen, Künstler das Leben auf den Platz zurückholen.

Stadtentwicklung: Größe? Wahn!

Hamburg wächst und wächst. Bezahlbare Wohnungen sind das wichtigste Thema der Stadt, aber die Debatte ist geprägt von Ahnungslosigkeit und Unernst.

© Akihide Mishima

Wohnen: Leben wie ein Mönch

Wie kann man auch auf kleinem Raum schön wohnen? Der Trend zum Kompakten beschränkt sich längst nicht mehr auf asiatische Citys. Wir zeigen Bilder toller Raumkonzepte.

© Lukas Spörl für MERIAN

Madrid: Schöner neuer Süden

Über der Autobahn liegt ein Park: Madrids grüner Neuzugang heißt Madrid Río. Das Arbeiterquartier Legazpi, Heimat von Atlético Madrid, verdankt ihm seinen Aufstieg.

© Adrien Golinelli

Ordos: Größenwahnsinnige Geisterstadt

Die chinesische Stadt Ordos wächst höher und höher. Doch es leben kaum Menschen dort. Der Fotograf Adrien Golinelli hat eine völlig absurde Immobilienblase porträtiert.

© Ralph Crane/The LIFE Picture Collection/Getty Images

Architektur: Was ist mit unserer Zukunft passiert?

Die utopische Architektur hat ein halbes Jahrhundert lang versucht, Träume vom besseren Leben in Beton zu gießen. So entstanden die ungewöhnlichsten Gebäude der Welt.

© Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Stadtentwicklung: Der Osten ruft

Von Rothenburgsort bis Billstedt: Der Hamburger Senat präsentiert seine Entwicklungspläne für die seit Jahrzehnten vernachlässigten Viertel im Osten der Stadt.

Mein Leben mit den Medien

Michael Vesper (Bündnis 90/Die Grünen) ist Minister für Städtebau, Wohnen, Kultur und Sport in Nordrhein-Westfalen

ZEITRAFFER

Die Mietpreise sind in diesen Jahr besonders stark gestiegen. Für den Zeitraum Januar bis April 1971 errechnete das Bonner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen 3.

Städtebau: Christos Projekt und eine neue Idee: Der Reichstag als Berliner „Fabrik“

Christos „seidiges glänzendes weißes Tuch“ hat, noch lange bevor es – wenn überhaupt – über den Reichstag in Berlin geworfen wird, gewirkt: Das wilhelminische, von den Nazis angezündete, im Kriege zerstörte Bauwerk, von Paul Wallot nach langem Hin und Her in den neunziger Jahren errichtet, von dem Berliner Architekten Paul Baumgarten, (ohne Kuppel) wieder aufgebaut und modernisiert, ist plötzlich aus seinem verschlafenen Dasein als parlamentarischer Gelegenheitstagungsort gerissen.

Das Eigenheim im Grünen

Eine Umfrage des Emnid-Instituts, in Auftrag gegeben vom Bundesministerium für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung, bewies, was man vorher schon wußte: die meisten Bewohner der Großstädte sehnen sich nach einem Eigenheim mit möglichst großem Garten.