: Sten Nadolny

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"Fliegen": Leben mit Bahncard 100

Was wäre, wenn man einfach im Zug sitzen bliebe? In seinem Roman "Fliegen" porträtiert Albrecht Selge eine Obdachlose, die im ICE rastlos durchs Land reist.

Arktis: Die Reise zur Bucht des Terrors

Als die Künstlerin Leanne Shapton von einer verschollenen Expedition erfährt, wird sie vom Entdeckerfieber gepackt – und reist in die Arktis. Eine Spurensuche im Nichts.

Roman: Mach’s noch einmal, Sten

Kühn konstruiert, elegant erzählt: Sten Nadolny beobachtet sich selbst und berichtet in seinem Roman "Weitlings Sommerfrische" von einer Zeitreise in die eigene Jugend.

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Bahnfahrt: London auf dem Landweg

Morgens eine Schrippe am Berliner Hauptbahnhof, abends Champagner in St. Pancras – das geht jetzt, aber will man es auch?

RASSE

Die Leiden des 68ers

Warum Sten Nadolny seinen Helden nicht mag. Iris Radisch sprach mit dem Autor, dessen neuer Roman "Er oder Ich" erschienen ist

Intercity zur Hölle

Sten Nadolny lässt Bahnfahren und schickt einen alten Jugendfreund zum Teufel

Der lernende Lehrer

Günter Grass plädiert für die Gesamtschule. Nur sie könne in der "neuen sozialen Eiszeit" die wieder spürbaren Klassenunterschiede mildern helfen

In Askese aasen

Ratgeber preisen das einfache Leben - nicht zu verwechseln mit dergemeinen Armut

Lob der Herkunft

Als der Affe zum Politikum und der Forscher zum Politiker wurde