: Stephen Frears

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Gary Oldman: Meister des Verschwindens

Kennen Sie diesen Mann? Gary Oldmans Gesicht übersieht man oft, sein Können kaum. Endlich hat er einen Oscar bekommen. Nur leider für den falschen Film.

"Victoria & Abdul": Victoria und ihr Inder

Wie macht sie das bloß? Die britische Schauspielerin Judi Dench schafft es, den mauen Film "Victoria & Abdul" in etwas sehr Wundervolles zu verwandeln.

"Florence Foster Jenkins": Diva der Dissonanz

Schief wie sie sang niemand mehr in der Carnegie Hall: Florence Foster Jenkins hielt sich für ein Stimmgenie, traf aber keinen Ton. Zwei Filme gehen nun dem Mythos nach.

"Immer Drama um Tamara": Englische Liebschaften

Stephen Frears zeigt in seinem jüngsten Film wieder Menschen, die von ihren Gefühlen getrieben werden. Diesmal hat er daraus eine sehr britische Komödie geschaffen.

"Philomena": Wer in der Liebe bleibt

In dem Film "Philomena" spielt Judi Dench eine Irin, deren unehelich geborenes Kind einst von irischen Nonnen nach Amerika verkauft wurde – Stoff einer heiteren Tragödie.

Film "Diana": Die Undurchdringliche

Oliver Hirschbiegel hat ein Biopic über Diana gedreht. Es ist ein Film über die Prinzessin, die Liebe und die Medienhatz. Leider ist er ihm zu leblos geraten.

K I N O : Tigersprung ans Ende der Welt

In Cannes sind dieses Jahr wieder keine deutschen Filme beim Wettbewerb beteiligt. Immerhin bewähren sich verschiedene deutsche Produktionsfirmen zunehmend auch international. Zum Beispiel Road Movies

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"Chéri": Michelle Pfeiffer allein im Bett

Ein Comeback mit Witz und Glamour: In Stephen Frears’ Kostümfilm zeigt die Schauspielerin, wie es um die Beziehung zwischen Hollywoodkino und der Frau über vierzig steht.

Wettbewerbsfilm: Ein Film wie Wassersuppe

Der Wettbewerbsbeitrag "Forever Enthralled" von Chen Kaige ist totes Kino: das Schauspiel zur Pose erstarrt, die Historie mit Sepiafarben sediert.

Kostümfilm: Das Leben nach Léa

Ein Liebesfilm, wie er im Buche steht: Stephen Frears’ Colette-Verfilmung "Chéri" mit Michelle Pfeiffer als Edelkurtisane

Berlinale Tag 6: Gefährliche Liebschaften

Ausstattungskino und filmischer Minimalismus: Stephen Frears Literaturverfilmung "Chéri" versus Rachid Boucharebs Terroraufarbeitung "London River".

Neues von der Alltagsfront

Von Loach bis Leigh - das britische Kino und seine chronischen Familienkatastrophen

Kulturbrief 16. bis 25. August 2002

Zum 100. Geburtstag von Leni Riefenstahl und über die Filmfestspiele von Venedig. Außerdem Buchrezensionen und Veranstaltungstipps mit einer Vorschau auf Premieren im Februar 2003

Der Rocker und sein Double

Wo bleibt das Eigene, wenn alles Nachahmung ist? - Der Film "Rock Star" von Stephen Herek

K I N O : Der Rocker und sein Double

Der Film hat noch nicht recht angefangen, da steht Chris Coles Charakter schon fest: Er imitiert das Leben eines anderen. Als Fan der Heavy-Metal-Gruppe Steel Dragon und insbesondere deren Sänger Bobby Beers beherrscht er den Bobby-Beers-Blick und den Bobby-Beers-Gang, ganz zu schweigen vom markerschütternden Bobby-Beers-Schrei. Wo bleibt dabei das Eigene, wenn alles Nachahmung ist? - Der Film "Rock Star" von Stephen Herek

Ritter der Schallplatte

Stephen Frears' Romanverfilmung "High Fidelity" über Männer und Musik

Kino

Sehenswert: "Hi-Lo Country", "Mifune" und "Idioten"

Kino

Sehenswert: "Hi-Lo Country", "Mifune" und "Idioten"

Stunde der Bewährung

Schon Sam Peckinpah wollte die Geschichte verfilmen, aber erst Stephen Frears hat es geschafft: "Hi-Lo Country" im Kino