: Steven Spielberg

"Ready Player One": Für immer Atari

Im Kino und bei Netflix werden die Kinderzimmer der Achtzigerjahre zum Sehnsuchtsort. Auch Steven Spielberg träumt in seinem neuen Film von dieser Welt.

© Carsten Koall/Getty Images

Holocaust: Opa war kein Held

Viele Deutsche glauben, ihre Vorfahren hätten während der Nazizeit NS-Opfern geholfen. Das zeigt: Unsere Erinnerungskultur ist nicht weltmeisterlich. Sie ist gescheitert.

© Universal Picture

"Die Verlegerin": Die Frau im Raum

Meryl Streep hat sich als starke Frau der "Washington Post" eine Oscarnominierung erspielt. Steven Spielbergs Drama "Die Verlegerin" ist eine brillante Charakterstudie.

© Kay Nietfeld/dpa

"Die Verlegerin": Noch kein Happy End

Der Film "Die Verlegerin" lässt an das Schicksal der Zeitung "Cumhuriyet" denken. Nur: Was die "Washington Post" durfte, ist für die türkische Presse undenkbar.

© 2018 Twentieth Century Fox

Oscar-Nominierungen: Politisch oder poetisch?

Welcher Film bei den Oscars zum besten gekürt wird, ist inzwischen zu einer politischen Frage geworden. In diesem Jahr ist das Rennen so offen wie noch nie.

Walter Werzowa: "Der Mozart der Jingles"

Mit Filmmusik und Kennmelodien für Konzerne wurde Walter Werzowa zu einem der meistgehörten Komponisten der Welt. Nun entdeckt er seine Wurzeln neu.

© TM & Turner Entertainment Networks, Inc. A Time Warner Company/ Netflix/ Hulu

Fernsehserien 2017: Die besten TV-Serien des Jahres

Wenn sich Realität und Fiktion auf einen Absacker treffen, kann großes Fernsehen entstehen: unsere zehn Höhepunkte des Serienjahres

© Rise and Shine Cinema

"Pre-Crime": Die Polizei, dein Freund und Hellseher

Wie funktioniert Predictive Policing, die Polizeiarbeit mit Prognose-Software? Welche Folgen hat sie? Der Dokumentarfilm "Pre-Crime" zeichnet ein einseitiges Bild.

© 2017 Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment Llc

"Es": Furcht einflößendes Déjà-vu

Pennywise geht wieder um. Die Attraktion der Stephen-King-Verfilmung "Es" ist nicht originell, aber dämonisch effektiv. Weil er so gekonnt mit unseren Ängsten spielt.

"Kong: Skull Island": Ewig lockt das Gestrige

King Kong vor "Apocalypse Now"-Kulisse. Der Blockbuster "Kong: Skull Island" zeigt symptomatisch, wie Hollywood seine eigene Filmgeschichte bis zum Exzess ausschlachtet.

"Arrival": Halb Hand, halb Oktopus

Denis Villeneuves Science-Fiction-Film "Arrival" erschafft eine neue Art von Außerirdischen: Sie sind friedliebend. Stellt sich die Frage, wie wir mit ihnen umgehen.

© Reuters/Charles Platiau

François Pinault: Genie kennt keinen Preis

Er ist einer der reichsten Männer Frankreichs und größten Kunstsammler unserer Zeit: Ein Besuch bei François Pinault, der seine Sammlung erstmals in Deutschland zeigt.

Haie: Wer ist hier die Bestie?

Der Hai ist stark, wo der Mensch schwach ist. Vielleicht haben wir deshalb so viel Angst vor ihm. Dabei kommen auf einen gebissenen Surfer Tausende Haifischsuppen.

© Netflix

"Stranger Things": Unser Sofakissenhorror

Die Serie "Stranger Things" mit Winona Ryder ist eine Hommage an die Mystery- und Horrorfilme der achtziger Jahre. Trotzdem erzählt sie viel über unsere heutigen Ängste.

© Valery Hache/AFP/Getty Images

Prothesen: Schicker Ersatz für fehlende Körperteile

Welcher Fuß echt ist? Keiner von beiden. Denn Aimee Mullins läuft nur auf Prothesen. Ihr Beispiel zeigt: Die Prothese wird ästhetisch, macht erfolgreich und prominent.