: Street Art

© Claudia Paul für MERIAN

The Bushwick Collective: Brooklyn sprüht vor Farbe

Bushwick ist zu New Yorks größter Outdoorgalerie geworden. Einer der Jungs im Viertel hatte genug von Gewalt und tristen Fassaden. Also lud er Graffitikünstler ein.

© Privat

Street-Art: Sie nannten ihn Maisbrot

Nun ist der geschredderte Banksy also im Museum gelandet. Aber wie hat das mit der Street-Art eigentlich angefangen? In den Sechzigern in Philadelphia mit Cornbread

© Philippe Lopez /​ AFP /​ Getty Images

Street-Art: "Das ist absolut der Stil von Banksy"

In Paris sind sechs Arbeiten an Hauswänden zu sehen, die Experten dem Künstler Banksy zuschreiben. Sie befassen sich mit den Schicksalen von Geflüchteten.

Miami: Eine Stadt wird erwachsen

Floridas Metropole steht für Sonne, Strand und Protz. Und jetzt auch noch für Kultur? Das wollen wir doch mal sehen.

Street-Art: Graffiti gegen Geld

Erst als Teil der Berliner Mauer, jetzt auch auf Leinwänden: Die illegale Straßenkunst wird zum lukrativen Teil des Kunstmarkts.

© Gregor Lengler für MERIAN

Miami: Wie ein Kreuzberg unter Palmen

Amerikas neue Lichtgestalt: Mit knalliger Sprühdose in der einen und viel Geld in der anderen Hand hat sich Miami in die lässigste Kulturmetropole der USA verwandelt.

© Benoit Tessier/​Reuters

Street Art: Plötzlich schaut Dich die Wand an

Der Franzose JR klebt Porträtfotos auf Häuser. Mittlerweile ist seine Street Art so berühmt, dass er sogar das Pariser Panthéon mit seiner Papierkunst verkleiden darf.

© John Macdougall/​AFP/​Getty Images

Rentenalter: Länger arbeiten muss sich lohnen

Viele wollen auch mit 65 noch arbeiten. Es reicht aber nicht, das Rentenalter zu flexibilisieren. Es muss dafür auch finanzielle Anreize geben.

© Laura Behncke

Street Art: Der Archivar

Rudolf Klöckner schreibt in seinem Blog urbanshit.de über Graffiti und Street Art in Hamburg. Er begrüßt den Weg von der Straße in die Galerien, sieht aber Gefahren.

© Madlen Krippendorf

Graffiti-Sprüher: Nur legal ist langweilig

Sind Graffitisprayer moderne Künstler oder respektlose Schmierfinken? Auf deutschen Straßen sprühen Arbeitslose, Studenten und Familienväter. Vier Sprayer erzählen.

Hochschulmitarbeiter: Die wahren Uni-Kenner

Pförtner, Campus-Gärtner, Bibliothekare: Sie wissen, wie es an der Uni wirklich läuft. Hier geben sie Tipps, wie man am besten durchs Studium kommt.

Graffiti: „Mein Herz ist Graffiti“

Das internationale "Rhythm of the Line"-Festival in Berlin verbindet Graffiti und HipHop mit Film. Frank Esher Lämmer, Graffiti-Veteran und Festival-Macher spricht im Zuender über die Gegensätze in der Szene und drüber, wie man als etablierter Künstler die Straßenkultur unterstützen kann

Street Art: Doch noch eine Weltsprache?

Unsere Zukunft wird aussehen wie ein knallbunter Manga-Trickfilm. Die Characters sind auf dem Vormarsch, denn sie werden überall auf der Welt gleich verstanden

© Max Hofstetter

Street Art: Drei Maß Hirn auf dem Oktoberfest

München ist ein Bollwerk. Poller schützen die Festwiese, Sicherheitskräfte die Wiesn, Polizeihubschrauber die Innenstadt. Nur um die Strick-Guerilla kümmert sich niemand.

Street Art: Subversive Smileys

Der Smiley ist der Urvater des Emoticons. Beide sind allgegenwärtig – online wie offline. Wir zeigen Street-Art-Smileys aus Hamburg, mit denen ein Sprayer berühmt wurde.

Street Art: Banksy-Bild in Berlin freigelegt

Vor acht Jahren hat der Street-Art-Künstler im Künstlerhaus Bethanien ein Bild an die Wand gesprüht. Nun wurde es unter 20 Lagen Farbe herausgeschält. Von Nana Heymann