: Tahiti

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Fransen: Flatterhafte Dinger

Ethisch korrekt soll Mode sein, ohne Pelz und mit Diversität. Doch wenn es um Exotik geht, werden olle Südseeklischees bemüht. Hula-Röcken kann eben keiner widerstehen.

Pegida: Pegida? Ab ins Museum!

Es wird Zeit, die "Patriotischen Europäer" zu historisieren: Wir haben Kuratoren aus Dresden gefragt, wie sie sich mit dieser Bewegung auseinandersetzen würden.

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Beachsoccer: Kein Schland am Strand

Auf dem Rasen ist Deutschland Weltmeister, im Sand jedoch geht nicht viel. Weil der DFB einen kleinen Verband vom Strand scheucht, obwohl der zuerst da war.

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Tahiti: Wer will schon nach Tahiti?

Pjöngjang hätte ihn mehr interessiert, unser Autor aber wird ins Paradies geschickt. Er sieht dämliche Zeremonien. Trifft christliche Surfer. Aber macht seinen Frieden.

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Schweiz: Ein sonniges Land für dubiose Leute

Bankdeals mit Dealern, Despoten und Diktatoren waren gestern. Heute machen Schweizer das große Geschäft mit Kunst, Privatschulen und Spitzenmedizin.

Vorabdruck: Aus dem Leben des Bademeisters

Der Klagenfurter Schriftsteller Egyd Gstättner hat sein Leben im Urlaubsparadies Wörthersee verbracht. Für seinen neuen Prosaband sammelte er die Geschichten

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Louis de Funès: 100? Nein. Doch. Oh!

In Saint-Tropez ging es richtig lustig zu, als Louis de Funès dort als irrer Gendarm zum Filmstar wurde. Zu seinem 100. Geburtstag wird dort sicher groß gefeiert. Oder?

Umwelt: Warnung an die Welt

Gerodete Wälder, ausgerottete Tierarten, tödlicher Größenwahn: Auf der Osterinsel sieht man, was passiert, wenn der Mensch seine Lebensgrundlagen zerstört.

Pan-Amerika

Im 19. Jahrhundert wurde Kolumbien durch 27 Bürgerkriege, Venezuela durch 52 und Bolivien sogar durch über 60 „Revolutionen“ erschüttert.

Knigge im Katalog: Der neue Stil: knallige Bilder, trockene Texte

Die Werbekataloge der Reiseunternehmen sind auch für den Winterurlaub 1967/68 wieder farbenprächtig und zugkräftig ausgestattet, um zum Reisen und zu möglichst weiten Reisen zu verlocken: Sex am und im Wasser auf den Titelblättern, gischtende Meereswellen, Flugzeuge in Schockfarben und die ganze Welt in bunten Bildern, von der Air-Safari in Afrika und dem Schnee in der Hohen Tatra bis zum tätowierten Amazonas-Indianer.

Bei den freundlichsten Menschenfressern der Welt

Es ist acht Uhr abends, als unser Flugzeug in Nandi landet. Es riecht nach Meer, nach feuchtem Zuckerrohr und nach Benzin. In der Empfangshalle des Flugplatzgebäudes steht ein braunhäutiges Mädchen und steckt jedem Passagier lächelnd eine rote Hibiskusblüte an.