: Theo Waigel

csu: Sich selbst der Größte

Stoiber konnte alles werden – und hat doch meist gekniffen. Nun gehört er in den Ruhestand, nicht in die Staatskanzlei

Auf, auf zum Abschiedslandler

Kühl weist die CSU ihrem Vorsitzenden Edmund Stoiber den Weg nach Berlin. An Nachfolgern für das Amt des Ministerpräsidenten gibt es keinen Mangel

Prozess: "Ich wollte das Geld nicht"

Fünf Jahre war der frühere Rüstungsstaatssekretär Ludwig-Holger Pfahls auf der Flucht. Nun spielt er vor Gericht den treuen Staatsdiener – und darf mit einem milden Urteil rechnen

Prozess: Allenfalls "ausführendes Rad"

In Augsburg verhandelt das Landgericht gegen Ludwig-Holger Pfahls und hört ehemalige Minister: Klaus Kinkel und Theo Waigel. Die halten Pfahls für ein kleines Licht im Weltgetriebe

bundesrepublik: Die späte Rechnung

15 Jahre nach der Wende: Währungsfalle, Treuhand-Desaster, Lohnfiasko – für die Fehler beim Aufbau Ost zahlen heute alle Bundesbürger den Preis

bayern: Der bayerische Patient

Auch in München wird das Geld knapp. Doch auf Edmund Stoibers neue Sparpolitik ist das Land nicht vorbereitet. Das gefährdet die Sonderrolle der CSU

Interview: 9. Hamburger ZEIT-Matinee

ZEIT-Herausgeber und Bundeskanzler a.D. im Gespräch mit den ZEIT-Chefredakteuren Dr. Josef Joffe und Dr. Michael Naumann am 19. Oktober im Hamburger Thalia-Theater

Waigels Coup

Zweite Blüte einer Feindschaft

Interview: „Wachstum! Sehr einfach“

Warum es gut ist, dass es zwei Lager gibt: Roland Koch, der hessische Ministerpräsident, über die Wirtschaftsflaute, bittere Wahrheiten – und seine mageren Sympathiewerte

haushalt: "Wir brauchen das Signal"

Der Druck auf die Opposition steigt: Die Wirtschaft will die vorgezogene Steuerreform - auch zum Preis höherer Staatsschulden

Finanzminister: Club der Sparer

Von Fritz Schäffer bis Hans Eichel kämpften alle Finanzminister mit dem- selben Problem: Schulden. Erfolg hatte keiner

Er schloss den Pakt

Theo Waigel wollte einen harten Euro - und erzwang als Finanzminister scharfe Stabilitätskriterien. Sein Nachfolger, sagt er, müsste vielradikaler sparen. Ein ZEIT-Gespräch

S P A R P O L I T I K : Er schloss den Pakt

Theo Waigel wollte einen harten Euro - und erzwang als Finanzminister scharfe Stabilitätskriterien. Sein Nachfolger, sagt er, müsste viel radikaler sparen. Ein ZEIT-Gespräch

Nächste Seite