: Theodor Herzl

Über den Linden: Quesadilla mit Ingwertee

Es gibt Theaterstücke, die niemand haben will. Und es gibt Schauspieler, die spielen gerne "Tatort"-Kommissare. Dominic Raacke und Mark Waschke zum Beispiel.

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Theodor Herzl: Der Vater des Zionismus

Ein jüdischer Student will zur deutschen Elite gehören. Doch als der Hass gegen sein Volk wächst, wird Theodor Herzl zum Begründer des Zionismus.

Juden in Europa: Wir gehen!

Hitlers Lebensziel droht wahr zu werden: Ein Europa ohne Juden. Denn ob in Deutschland, Polen, oder Frankreich – Juden fühlen sich hier nicht mehr sicher.

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Tel Aviv: Im Vogelkäfig

Ihr Leben ist Strand, Club, Hummus. Und manchmal Krieg. Die jungen Bewohner von Tel Aviv arbeiten in Start-ups und entstammen selbst einem: dem Staat Israel.

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Einwanderung: Die Deutschen Israels

Sie sind bis heute eine Gemeinschaft: die "Irgun Jeckes", deutschsprachige Juden, vor den Nazis nach Palästina geflohen. Jetzt feiern sie den 75. Jahrestag ihrer Flucht.

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Tel Aviv: Sprachspiele mit Spraydosen

Guy Sharett lehrt Hebräisch auf der Straße. Seine Graffiti-Tour durch Tel Avivs Bohemeviertel Florentin verbindet Stadtführung, Sprachkurs und Sozialkunde.

Yael Bartana: Zurück nach Altneuland

In der Wiener Secession stellt die israelische Künstlerin Yael Bartana ein kühnes Projekt vor: Die Rückkehr von Millionen Juden in die polnische Heimat ihrer Vorfahren.

Israel: Kein Platz in Zion

Anlässlich seines 150. Geburtstags wurde Theodor Herzl gewürdigt. Kein Wort fiel über das Schicksal seiner Familie

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Israel: Mit Marx in die Wüste

Ein sozialistischer Traum vom Heiligen Land: Vor 100 Jahren begann die Geschichte der jüdischen Kibbuzbewegung.

Pferdeverständigung: Ich habe einen Traum

Avi Primor ist seit den sechziger Jahren im diplomatischen Dienst Israels. Er vertrat sein Land in Afrika, in Paris und Brüssel. Von 1993 bis 1999 war er Botschafter in Deutschland. Primor träumt von Völkerverständigung zu Pferde

Historie: Der große Kummer

Amos Elon erzählt die bewegende Geschichte von Glanz und Elend der jüdischen Emanzipation

Platz für zwei

Hans-Peter Kunisch: "Geheimnisvolle Augen, frecher Mund", Literaturbeilage der ZEIT Nr. 47