: Thomas Bernhard

© Harald Fronzeck/akg

Einar Schleef: Wir waren wie Boxer

Der geniale, 2001 verstorbene Theaterregisseur Einar Schleef wäre nun 75 geworden. Sein Mentor und Gegenspieler erinnert sich an Raufereien und die gemeinsame Arbeit.

"Städtebeschimpfungen": Hörbuch

Thomas Bernhards wilde Hasstiraden auf Städte – glänzend interpretiert von Peter Simonischek und Michael König.

© Tourismus Salzburg

Kunsttour: Drei Tage in Salzburg

Salzburg ist voller Kunst und Geist: zeitgenössische Galerie und mittelalterliches Kloster, moderner Konzertsaal und barocke Residenz. Viel Programm für drei Tage

Literaturkritik: James Wood, der beste Leser

Der amerikanische Literaturkritiker erklärt auf grandiose Weise sein Handwerk. Sein Buch gemahnt daran, mehr über die Form als über den Inhalt nachzudenken.

Verlag: Oralsex beim Tee

Ein Gespräch mit Charlotte Roches Verleger Marcel Hartges über Bestseller, Kalkül und Überraschung.

© Adrian Crispin

Michael Wollny: "Ich tue zu wenig für meine Hände"

Er ist der Popstar unter den Jazzmusikern. Der Pianist Michael Wollny kennt nur ein Prinzip: Überforderung. Doch genau diesem Gefühl vertraut er.

© Dagmar Morath

Thomas Melle: Explodierende Neuronen

Thomas Melle erzählt in "Die Welt im Rücken" von seiner bipolaren Störung. Das Buch seines zersplitterten Lebens ist eine kräftezehrende Lektüre. Und grandiose Literatur.

© Bert Heinzlmeier für DIE ZEIT

Uli Brée: Der Vater der Luxusluder

Mit den Drehbüchern zu den "Vorstadtweibern" hat der Autor Uli Brée eine Erfolgsserie geschaffen. Jetzt rüstet er sich in der Tiroler Provinz für die Zeit nach dem Hype.

Literatur: Der Städtehasser

Der große Thomas Bernhard liebte es, Städte zu beschimpfen, besonders jene, in denen seine Stücke aufgeführt wurden. Dass er Berlin und Hamburg aus ließ, hatte Gründe.

© Screenshot Google Maps / Suhrkamp Verlag

Thomas Bernhard: Städtebeschimpfung nach Plan

Berlin out? Hamburg öde? München voller Snobs? Solche Gespräche hören Sie auf jeder Party. Eine Google-Karte zeigt den wahren Meister der Städtekritik.

© Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Mike Ranz

Sepp Schellhorn: Aus Prinzip dagegen

Sepp Schellhorn sitzt für die Neoliberalen im österreichischen Parlament, betreibt aber auch ein Flüchtlingsprojekt. Bei dem Grantler passt das durchaus zusammen.