: Thomas Mann

Lesetipps: Endlich Sommer!

Zur Ferienzeit stellt sich die Frage nach den Büchern, die unbedingt in den Koffer gehören. ZEIT-Autoren empfehlen neun Werke, deren Lektüre bei jedem Wetter lohnt.

© Bernd von Jutrczenka/dpa

Thomas-Mann-Haus: Party beim Zauberer

In Los Angeles wird das Thomas-Mann-Haus eröffnet – von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Wäre der Schriftsteller glücklich über das Haus als Begegnungsstätte?

© Reinke/ullstein bild

Fotograf: Stefan Moses ist tot

Er war einer der wichtigsten Fotografen der Bundesrepublik: Stefan Moses zeigte den Deutschen ihr Land und porträtierte viele Prominente. Nun starb er mit 89 Jahren.

Serie: Über Geld spricht man (nicht)

Ingo C. Peters: "Ich war pfiffig"

Als Page im Vier Jahreszeiten konnte sich Ingo C. Peters vom Trinkgeld einen Sportwagen kaufen. Jetzt ist er Direktor des Hotels und erfüllt verwegene Wünsche.

Egon Günther: Mein Herz ist drüben

Egon Günthers Filme bewiesen, welche Freiheit in der DDR zeitweise möglich war. Im August ist der Regisseur verstorben. Eine Begegnung mit Weggefährten, im Kino, wo sonst

Serie: 10 nach 8

Nationalismus: Mit Rechten fühlen

Wir Gutmenschen sind vielleicht nicht ganz unschuldig daran, dass der nationalistische Wahn sich so breit macht. Wir haben ihn viel zu lange ertragen.

Michail Bulgakow: Krieg ist Aufbruch und Erotik

Für Thomas Mann war Julien Gracq ein "Lüstling der Barbarei". Jetzt ist aus dem Nachlass des französischen Klassikers "Das Abendreich" erschienen – ein grausames Wunder.

© Frédéric Batier/X Filme 2017

"Babylon Berlin": Die bebende Stadt

Tom Tykwers Mammutepos "Babylon Berlin" ist die Serie der Stunde. Sie spielt 1929, in der kurzen Blütezeit der Demokratie vor der Machtergreifung durch die Nazis.

© Ralph Orlowski/Reuters

Bayreuth: Erlös uns, Richard

Richard Wagner wollte eine Religion aus Musik gründen. Hat das geklappt? Eine Wallfahrt zum Grünen Hügel von Bayreuth

© David Meskhi

"Touristenfrühstück": Wo ich bin, ist Georgien

Im Roman "Touristenfrühstück" entdeckt der Schriftsteller Zaza Burchuladze seine georgische Herkunft. Eine Katastrophe für ihn, aber ein Vergnügen für den Leser.