: Tristan und Isolde

Christian Thielemann: "Wir nehmen diese Musik ernst"

Darf man Schlager aus der Ufa-Zeit aufführen, die der Propaganda dienten? Im Interview sagt Christian Thielemann, warum er sie für sein Silvesterkonzert ausgewählt hat.

"Die Kanzlerin": Gefangen in Merkel

Lebendiges Türkisgrün in Spandau: Der Journalist Konstantin Richter fantasiert in seinem kleinen Roman über das Seelenleben der Kanzlerin. Warum nur?

© BORIS HORVAT/AFP/GettyImages

Barbara Hannigan: Die Alleskönnerin

Sie dirigiert mit dem ganzen Körper. Barbara Hannigan ist nicht nur eine außergewöhnliche Sopranistin, nun steht sie auch am Pult.

Osterfestspiele: Nur ja keine Politik

Wie reagiert die Oper auf die gesellschaftlichen Verhältnisse? Verdis "Otello" in Salzburg, Glucks "Orfeo ed Euridice" in Berlin und Wagners "Tristan" in Baden-Baden

© Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath

Bayreuther Festspiele: Knall auf Schwall

Christian Thielemann triumphiert, Katharina Wagner probiert: Die Bayreuther Festspiele eröffnen mit "Tristan und Isolde", die schon stimmlich nicht zueinander finden.

Thalia Theater: "Die Texte sind manchmal Müll"

Antú Romero Nunes ist der neue Hausregisseur im Thalia. Sein erstes Stück: Wagners "Ring" – eine Oper als Theaterstück. Zerstört er damit das Gesamtkunstwerk?

© Carlos Alvarez/Getty Images

Teatro Real Madrid: Spaniens Krise auf der Bühne

Das Cowboy-Drama "Brokeback Mountain" hat Premiere in Madrid. Die Oper über eine aussichtslose Liebe erzählt viel über die Hoffnungslosigkeit in Spaniens Kulturbetrieb.

Freundschaft: Noch'n Käffchen

Als sie Freunde wurden, war unser Autor 18 und Alice 74 Jahre alt. Jetzt, sieben Jahre später, zieht sie ins Altersheim und er in eine andere Stadt.

Nachruf: Er hatte ein großes Herz

Der Regisseur Patrice Chéreau ist tot. Ein Nachruf seines künstlerischen Weggefährten Daniel Barenboim

© Sean Gallup/Getty Images

200 Jahre Wagner: Ein genialer Schurke

Richard Wagner schuf Großes und hielt sich für den Größten. Unstet war er, ein Getriebener, ein Mann auf der Flucht und auf der Suche. Bis heute lässt er uns keine Ruhe.

Wagner-Kritiker: Bayreuther Festkrämpfe

Das "Wörterbuch der Unhöflichkeit" von 1903 versammelt "grobe, höhnende, gehässige und verleumderische Ausdrücke" gegen Richard Wagner. Eine heitere Kostprobe von A bis Z